Tipps

  • Rechtzeitig buchen. Wenn Sie die Herbst-Spezial-Preise nutzen wollen, sollten Sie so zeitig wie möglich buchen, da die Tickets begrenzt sind. Am besten, Sie buchen gleich Anfang November am Automaten oder im Internet.
  • Nebenzeiten. Meiden Sie die Hauptreisezeiten. Fahren Sie möglichst unter der Woche oder in sehr frühen oder späten Zügen. Diese Züge sind nicht so überfüllt und Sie haben eher eine Chance auf ein Billigticket.
  • Kein Rückgaberecht. Buchen Sie allerdings nur, wenn Sie sich über den genauen Reisezeitraum und den Zug sicher sind, mit dem Sie fahren wollen. Spätere Änderungen oder Rückgabe der Tickets sind nicht möglich.
  • Sparpreise. Vergleichen Sie die Herbst-Spezial-Angebote auch mit anderen Spar-Angeboten. Nutzen Sie die Sparpreise mit 25 oder 50 Prozent Rabatt. Die gibt es ebenfalls bei Buchungen bis drei Tagen vor Abreise. Für den Sparpreis 50 muss zusätzlich eine Nacht vom Sonnabend zum Sonntag zwischen Hin- und Rückfahrt liegen.
  • Ländertickets. Beachten Sie die Ländertickets der Bahn. Im Internet unter Angebote/Regionale Angebote. Mit einem Länderticket reisen bis zu fünf Personen. Die Online-Auskunft der Deutschen Bahn berücksichtigt diese Tickets nicht. Die Ländertickets sind oft günstiger als der in der Auskunft genannte Preis (zwischen 17 und 27 Euro).
  • Schönes-Wochenende-Ticket. Nutzen Sie das Wochenend-Ticket für Ausflüge und Reisen. Es gilt – wie die Ländertickets – für bis zu fünf Personen. Bundesweit, in allen Nahverkehrszügen der Deutschen Bahn (S-Bahn, RB, IRE, RE) und in vielen Verkehrsverbünden und nichtbundeseigenen Eisenbahnen. Preis im Internet und am Automaten: 30 Euro. Im DB ReiseZentrum: 32 Euro.
  • Bahncard. Kaufen Sie eine Bahncard 100 oder Bahncard 50, wenn Sie regelmäßig weite Strecken mit der Bahn fahren. Die Bahncard 25 lohnt sich dagegen für Gelegenheitsfahrer. Beim Kauf einer gemeinsamen Fahrkarte mit einer Bahncard 25 reisen derzeit noch vier Mitfahrer zum ermäßigten Preis.
  • Viel sparen. Besonders günstig wird die Bahn für Familien und Kleingruppen durch Kombination von Bahncard 25, Mitfahrer-Rabatt und Sparpreis. Ersparnis für die Mitfahrer: bis zu 81 Prozent. Nachteil: Die Zahl der Billigtickets ist begrenzt, das Ticket gilt nur für eine Zugverbindung. Sie müssen es spätestens drei Tage vor Reiseantritt kaufen.
  • Bahnhof. Kostenlose Beratung gibts am Schalter – neudeutsch: Reisezentrum. Allerdings sind Aktionstickets hier fünf Euro teurer. Wenn Sie wissen, was Sie wollen, kaufen Sie die Fahrkarte am besten am Automaten oder zu Hause im Internet.
  • Nachfragen. Gehts vielleicht auch billiger? Diese Frage weckt oft den sportlichen Ehrgeiz des Ticketverkäufers. Fragen Sie nach.
  • Ohne ICE. Der ICE ist auf vielen Strecken kaum schneller als IC- oder Regionalzüge. Fragen Sie nach Verbindungen ohne ICE. Das ist nicht nur billiger, sondern oft auch angenehmer. IC-Wagen bieten oft mehr Abteile und folglich mehr Ruhe als ICE-Großraumwagen.
  • Umwege. Die Fahrt mit schnellen ICE-Zügen zwingt oft zu Umwegen. Umwege kosten Geld. Außerdem müssen Sie dabei oft umsteigen. Fragen Sie nach Verbindungen auf direktem Wege. Schauen Sie vorher auf die Landkarte.
  • Tickets online. Die meisten Tickets gibt es auch im Internet. Nutzen Sie die bequeme Zahlung per Lastschrift. Dafür müssen Sie sich einmal anmelden. Besonders interessant sind die Surf&Rail-Angebote. Die gibt es nur im Internet.
  • Sitzplatz. Reservieren Sie sich einen Sitzplatz, wenn Sie zu Stoßzeiten wie an Wochenenden oder zu Feiertagen reisen. Am Bahnschalter kostet das Ticket 3,00 Euro. Bei Online-Tickets kostet die Sitzplatzreservierung 1,50 Euro.

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