Laden­besitzer müssen dafür sorgen, dass eine Gefähr­dung ihrer Kunden in ihren Räumen weit­gehend ausgeschlossen ist. Ein Zweijäh­riger hatte in einem Schuh­geschäft einen Spiegel angefasst, der sich aus der Verankerung löste. Das Kind wurde verletzt, die Mutter verlangte 1 000 Euro Schmerzens­geld. Zu Recht – obwohl eine Fachfirma den Spiegel angebracht hatte (Land­gericht Koblenz, Az. 13 S 10/18).

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