Heizung erneuern Special

Egal ob nur ein neuer Heizkessel oder eine komplette Haussanierung – für Energiesparmaß­nahmen gibt es Fördergelder.

In jedem zweiten Heizungs­keller steht ein veralteter Heizkessel. Die betagten Öl- und Gasheizungen verbrauchen zu viel Energie und schaden der Umwelt. Dagegen können Haus­besitzer etwas tun: Die Heizung erneuern. Die Bauexperten der Stiftung Warentest erklären, wann der richtige Zeit­punkt für die Modernisierung ist, welche Fördermittel es gibt und wie Haus­eigentümer am besten vorgehen.

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SpecialHeizung erneuern20.08.2019
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Geld vom Staat für die neue Heizung

Haus­eigentümer, die ihre Heizung modernisieren, bekommen staatliche Fördermittel. Doch wer bekommt was? Die Zahl der möglichen Fördertöpfe ist groß: Den Einbau neuer Gas- und Öl-Brenn­wert­kessel fördert die staatliche KfW-Bank, den Umstieg auf erneuer­bare Energien unterstützen die KfW und das Bundes­amt für Wirt­schaft und Ausfuhr­kontrolle (Bafa). Da das passende Programm zu finden, ist nicht leicht. Doch die Suche lohnt sich: Wer mit der Sanierung viel Energie spart, kann mehrere tausend Euro Zuschuss bekommen.

Tipp: Informieren Sie sich, ob Sie tatsäch­lich die komplette Heizung erneuern müssen, oder ob zunächst eine Optimierung der Heizung oder ein Austausch der Heizungspumpe ausreicht. Auch hierfür gibt es Fördermittel.

Das bietet das Special Heizung modernisieren

Fördermittel-Finder. Der Rechner der Stiftung Warentest zeigt, welche Fördermittel für welche Maßnahme infrage kommen und wie sie sich kombinieren lassen.

Tabelle. Bei einem KfW-Kredit muss der Haus­eigentümer eine Bank oder Bausparkasse finden, die das Darlehen der staatlichen Förderbank durch­leitet. Unsere Tabelle zeigt Institute, die das auch bei kleineren Summen in Höhe von 25 000 Euro oder weniger tun – ohne weiteren Kredit­vertrag und auch an Neukunden.

Interview. Wir haben mit dem Energie­experten Stefan Materne gesprochen und ihn gefragt, wann der richtige Zeit­punkt für den Heizungs­austausch ist, wie man am besten vorgeht und welches Heiz­system er empfiehlt.

Heft­artikel. Wenn Sie das Thema frei­schalten, erhalten Sie Zugriff auf das PDF zum Artikel aus Finanztest 9/2019.

Alte Heizkessel müssen raus

In vielen Kellern stehen verschwenderische Oldtimer. „Alte Heizgeräte arbeiten meist ineffizient, verursachen unnötige Betriebs­kosten und belasten das Klima“, sagt Frank Hettler von der Informations­platt­form Zukunft Altbau. „Ein Tausch kann sich wirt­schaftlich schon ab einem Heizungs­alter von 20 Jahren lohnen.“ Bei Kesseln, die älter als 30 Jahre sind, besteht sogar eine Pflicht zum Austausch. Laut Energie­einspar­ver­ordnung betrifft das Ein- und Zweifamilienhäuser, bei denen nach 2002 ein Eigentümer­wechsel statt­gefunden hat und Mehr­familien­häuser. Welche Heizungen raus müssen, prüft der Schorn­steinfeger im Zuge der Feuer­stättenschau.

Leser­aufruf KfW-Kredite

Haben Sie schon einmal einen KfW-Kredit beantragt? Wie schwierig war es, eine Bank zu finden, die den Kredit vergeben hat? Wir interes­sieren uns für Ihre Erfahrungen! Schreiben Sie an kfw@stiftung-warentest.de. Vielen Dank!

Nutzer­kommentare, die vor dem 20. August 2019 gepostet wurden, beziehen sich noch auf eine frühere Unter­suchung zum selben Thema.

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