Heiz­strom Test

Wenn Sie nur einen einzigen Zählerkasten für Heiz- und Wärmestrom haben, und dieser so aussieht wie oben abge­bildet, ist für Sie der Test für die „gemein­same Messung“ relevant.

Viele Nutzer von Nacht­speicherhei­zungen mit gemein­samer Messung glauben immer noch, sie könnten den Stromanbieter nicht wechseln. Dabei ist das ganz einfach. Die Experten von Finanztest bieten die bislang einzige deutsch­land­weite Über­sicht von Anbietern mit Tarifen für die gemein­same Messung von Haus­halts- und Heiz­strom. Damit lassen sich im besten Fall viele hundert Euro im Jahr sparen. Auch wenn Sie Haus­halts- und Heiz­strom getrennt messen, können Sie sparen. Hier lesen Sie, wie das geht.

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TestHeiz­stromFinanztest 10/2015
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Riesiges Spar­potenzial – doch keiner wechselt

Bislang haben erst 2 Prozent der rund 2 Millionen Heiz­strom­kunden ihren Anbieter gewechselt. Dabei ist das Spar­potenzial riesig. Wahr­scheinlich ist: Viele Kunden wissen nicht, dass sie ihren Heiz­stromanbieter wechseln können.

Gemein­same Messung: Die einzige bundes­weite Tarif­über­sicht

Heiz­strom Test

Die Experten von Finanztest haben deshalb mehr als 1 600 Energieunternehmen ange­schrieben. Sie wollten wissen, wie viel ein Muster­haushalt sparen kann, wenn er vom güns­tigsten Tarif seines örtlichen Grund­versorgers zu einem neuen güns­tigeren Anbieter wechselt. Außerdem wollten sie wissen, welche Anbieter in Deutsch­land Angebote für Heiz­strom­kunden mit gemein­samer Messung haben. Die Ergeb­nisse können sich sehen lassen: Rund 500 Euro kann der Finanztest-Muster­haushalt in Gelsenkirchen pro Jahr sparen, wenn er der Emscher Lippe Energie den Rücken kehrt. In Neuss sind bei einem Wechsel immer noch 436 Euro drin. Die Heiz­stro­muntersuchung für die gemein­same Messung ist derzeit die einzige bundes­weite Markt­über­sicht für solche Tarife. Lediglich für das Bundes­land Nord­rhein-West­falen veröffent­licht die dortige Verbraucherzentrale regel­mäßig Angaben zu den Tarifen von Heizstromanbietern. Wenn Sie ein Strom­kunde mit gemein­samer Messung sind und sparen wollen, sollten Sie sich den aktuellen Test ansehen.

Getrennte Messung: Tipps zum Wechseln mit dem Verivox-Rechner

Heiz­strom Test

Heiz­strom­kunden, die ihren Wärmestrom und ihren Haus­halts­strom getrennt mit zwei Zählerkästen messen, haben es etwas leichter. Sie benötigen die Unter­suchung von Finanztest nicht, sondern können ganz bequem einen Online­rechner von Verivox nutzen. Laut Verivox können Kunden im Schnitt zwischen mehr als 20 Tarifen wählen. Wie hoch die Ersparnis ausfällt, hängt von Verbrauch und Wohn­ort ab. Wie Sie den Rechner am schlauesten nutzen, lesen Sie im kostenlosen Unter­artikel Sparen mit zwei Kästen. Auch hier ist das Spar­potenzial übrigens enorm. Die Finanztest-Experten haben ermittelt, dass ein Kunde aus Trier mit Wärmepumpe und Eintarifzähler 649 Euro sparen kann, wenn er aus dem Grund­versorgungs­tarif der Stadt­werke Trier aussteigt. Voraus­setzung: Sein Jahres­verbrauch liegt bei etwa 7 500 Kilowatt­stunden.

Das bietet Ihnen der Test-Bericht

Nach dem Frei­schalten des Testbe­richts erhalten Sie

  • Anbieter­tabellen für die gemein­same Messung. Eine Über­sicht mit allen bundes­weiten Anbietern und ihren Tarifen sowie eine Auswahl an regionalen Energieunternehmen und deren Konditionen. Im Artikel-PDF finden Sie zusätzlich weitere regionale Anbieter und deren Tarife.
  • Preis­tabellen für die gemein­same Messung. Wir zeigen die drei güns­tigsten Tarife für neun Orte in Deutschland. Noch mehr güns­tige Tarife für die neun Orte finden Sie im PDF.
  • Wechsel-Infos. Wenn Sie wechseln und sparen wollen, kommen Sie in drei Schritten zum Ziel. Im Testbe­richt lesen Sie, wie Sie am besten vorgehen.

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