Der Heizölpreis gibt derzeit zwar deutlich nach, er ist aber immer noch höher als vor einem Jahr. Internetportale versprechen, den günstigen Lieferanten zu finden. Die Stiftung Warentest hat sieben Heizöl-Preisrechner überprüft – jeweils für zwei Mengen (1 000 und 3 000 Liter schwefelarmes Heizöl) und für drei Termine in den Städten Berlin, Dortmund, Erfurt, Stuttgart und Rosenheim. Der Vergleich der Portale zeigt, dass es ordentlich Sparpotenzial gibt: Wer die Preise schlau vergleicht, kann bis zu 22 Prozent sparen.

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