Der Vermieter muss beim Heiz­ölkauf den Preis beachten, aber nicht den billigsten Anbieter am Markt nehmen. Lag der Einkaufs­preis nur 6 Prozent über dem des güns­tigsten Lieferanten, darf der Mieter die geforderte Heiz­kosten­nach­zahlung nicht verweigern, urteilte das Land­gericht Berlin (Az. 65 S 12/14).

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