Heizkörper-Thermostate im Test

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Heizkörper-Thermostate im Test Testergebnisse für 10 Heizkörper­ther­mostate 08/2019

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Heizkörper-Thermostate im Test Testergebnisse für 10 Heizkörper­ther­mostate 08/2019

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joergsvd am 25.09.2022 um 12:29 Uhr
Adapter können nötig sein bei alten Heizkörpern

Bei alten Heizkörpern (mit alten Ventilen) kann es nötig sein, einen Adapter zwischen Ventil und smartem Thermostat einzubauen. Dann ist die Montage nicht ganz so schnell gemacht. Eine hilfreiche Liste (alphabetisch und bebildert) von verfügbaren Adaptern bietet z. B. Homematic im Servicebereich. Dort fand ich den passenden Adapter für unsere alten Meges-Ventile. Nach dem aufschrauben der Adapter konnten die smarten Thermostate dann problemlos montiert werden und funktionieren tadellos. Die Adapter kosten zwischen 8.- und 15.- Euro. Wenn man nicht enttäuscht werden möchte, sollte man das vorher klären. Ich hatte zunächst nur einen smarten Thermostat gekauft um auszuprobieren, ob ich Adapter benötige.

Franziska.Feld am 21.09.2022 um 16:42 Uhr
Smart ist eben Kult!

Super Bericht, vielen Dank! Wir setzen schon lange auf Smarte Geräte im Haushalt und damit kann man wirklich sparen.

Willy59 am 11.06.2022 um 00:17 Uhr
Der Testsieger hat ein Regelungsproblem

Der vermeintliche Testsieger (FRITZ!DECT 301) unter den Heizkörper­ther­mostaten (08/2019) versagt insbesondere bei der Kernfunktion: Temperaturregelung. Der interne Temperatursensor misst irgendwas, aber nicht die wirkliche Ist-Raumtemperatur. Diese Fehlmessung lässt sich auch nicht dauerhaft durch das Offset beheben, da die Abweichung nicht konstant bleibt. In Verbindung mit einem abgesetztem Temperatursensor (FRITZ!DECT 440) funktioniert die Temperaturregelung dann ganz gut. Meine fünf FRITZ!DECT 301 habe ich zurückgegeben - keine Kaufempfehlung.

Profilbild Stiftung_Warentest am 12.01.2022 um 16:06 Uhr
Regelungsverhalten ohne Probleme

@Technik007: Bei unseren umfangreichen Laboruntersuchungen konnten wir im Regelungsverhalten keine Probleme feststellen, wir haben auch die damaligen Unterlagen nochmals gesichtet. Vielleicht haben wir Ihre Angaben falsch verstanden. Offenbar hatten Sie früher programmierbare Thermostate und haben sich nun smarte Thermostate angeschafft. Unsere Fragen: Wer hat die Geräte eingebaut und in Betrieb genommen? Wie lange betreiben Sie sie bereits? Wie hoch war der Batterieverbrauch bisher? Welche Raumtemperaturen waren eingestellt und welche tatsächlich vorhanden? Bitte senden Sie diese an test@stiftung-warentest.de

Technik007 am 09.01.2022 um 19:38 Uhr
Besonders Testsieger mit Konstruktionsfehlern?

Nach einigen Tagen und Wochen Raumtemperaturen des Grauens!
Ein Dutzend Honeywell Rondostate funktionierten zuvor mehr als ein Jahrzehnt perfekt.
Sie fahren beim jedem absenken den Antrieb immer komplett auf ZU, und Alkaline Batterien hielten 2Jahre.
AVM fahren nur paar Schritte zu, was bei ihren kurzen Test 5Jahre Lebensdauer ergibt.
Die Positionen der Ventile driften aber dadurch bei allen 10 FritzDect301 Antrieben nach einigen Tagen regelmäßig weg, statt zu messen werden sie vermutlich ja nur über die Laufzeit des Motors geschätzt?
Der Programmierfehler besteht seit Markteinführung und sollte man nicht mit dem Temperatur Offset kompensiert werden. Denn wenn das Ventil mal wieder ZU fährt, dreht sich der Spieß danach wieder um.
Der Programmierfehler erhöht den Batterieverbrauch um auf das fast 10fache.
Sie müssen also mindestens 1mal täglich ganz auf ZU fahren, oder die Fensterschaltung muss ansprochen werden.