Für Heizanlagen, die mit Holzpellets oder -scheiten, Hackschnitzeln oder Kohle beheizt werden, gelten seit März strengere Grenzwerte für Feinstaub. Neue Holzheizungen müssen diese Werte einhalten. Für ältere gelten hö­here Grenzwerte und großzügige Übergangsfristen. Einzelöfen können bis Ende 2014 weiter brennen. Danach dürfen sie maximal 150 Milli­gramm Staub und 4 Milligramm Kohlenmonoxid pro Kubikmeter Luft ausstoßen. Für offene Kamine gibt es keine Grenzwerte.

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