Der Transport des warmen Wassers vom Heizkessel zu den Heizkörpern in der Wohnung verbraucht Strom. Oft zu viel. Denn die Umwälzpumpe, die diese Arbeit im Heizsystem übernimmt, hat häufig ihre technische Lebensdauer von etwa zwölf Jahren längst überschritten. Folge: Der Pumpenveteran verbraucht rund das Fünffache an Strom im Vergleich zu einer modernen, elektronisch gesteuerten Heizungspumpe. Ein Pumpentausch spart Strom.

Tipp. Käufer sollten auf das Label mit Energieeffizienzklassen von A bis G achten. Das A steht für den niedrigsten Stromverbrauch. Vergleichen Sie: Im Unterschied zu alten Pumpen mit einer Leistungsaufnahme von 80 Watt begnügen sich die besten jetzt mit 6 Watt im niedrigsten Drehzahlbereich. Das entlastet die Haushaltskasse.

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