Multiwerkzeuge: Die schnellen Multitalente

Klein, leicht und mit nur einer Hand zu führen - so lassen sich die sieben Maschinchen am besten charakterisieren. Der Feinwerker kann mit ihnen bohren, schleifen, sägen, trennen, reinigen, polieren und gravieren - vorausgesetzt das nötige Zubehör wird mitgeliefert. Wie üppig der Gerätekoffer bestückt ist, schlägt sich natürlich im Preis nieder. Spärlicher ausgestattet sind das Hanseatic Multitool für 20 Euro und der Proxxon Feinbohrschleifer für 59 Euro. Die drei getesteten Dremel-Geräte, davon eins mit Akku, kosten 100 beziehungsweise 150 Euro. Fehlendes Zubehör kann man meist teuer kaufen. Unterschiede zeigten sich in der Handhabung, wie in der Ergonomie der Geräte und beim Wechseln der Zubehörteile.

Mitgeprüftes Zubehör

Dremel: Bohr­ständer 212 (50 Euro), biegsame Welle 225 (50 Euro), Haltevorrichtung 2222 (30 Euro), Multischneid Set 690 (24 Euro), Reparaturset Haushalt 682 (28 Euro), Auto/Motorrad Reparatur Set 681 (24 Euro), Möbelrestaurierung Set 680 (24 Euro), Diamant Fräsvorsatz Holz 330 und 565 (40 und 16 Euro), Fliesen-Fräsvorsatz 566 (18 Euro), Reinigungs-/Polierset 624 (24 Euro).

Proxxon: Micromot-Bohrständer MB 140/S (46,90 Euro), Micromot-Universalständer UH 34 (23,90 Euro), Biegewelle Micromot 100/P (36,50 Euro), Gerätehalter 28410 (5,90 Euro), Fliesenfräseinrichtung FEX 28756 (14,50 Euro), 28757 (10,25 Euro), Modellbauer-Set (10,50 Euro), Elektroniker-Set (8,50 Euro), Glasbearbeitungs-Set (5,25 Euro), Polier-Komplett-Set (11,90 Euro).

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