Heimtrainer aus älteren Tests: Gute Ergo­meter kosten etwas mehr

Sieger sollte man nicht austauschen. Wohl getreu nach diesem Motto sind die Spitzenreiter bei den Cross- und Fahr­radtrainern, die wir 2011 beziehungs­weise 2008 untersucht haben, weiterhin unver­ändert im Handel erhältlich. Billig sind die Testsieger aber nicht. Rund 800 Euro muss der Fitness­freund für ein Topgerät mindestens hinblättern. Dafür bekommt er rundum gute Ergo­meter mit einer genauen Leistungs­einstellung (Klasse A). Mit kleinen Abstrichen geht es auch deutlich billiger. Den Cross­trainer Christopeit CXM 6 bekommt man für rund 450 Euro. Er bietet gute Trainings­eigenschaften, die Schritt­länge ist aber etwas kurz. Montage, Reinigung und Wartung sind befriedigend. Das güns­tigste gute Fahr­radergo­meter, Buffalo Montreux, wird von Versand- und Onlinehänd­lern wie Amazon, Otto oder Baur angeboten. Güns­tiger ist es in den Online­shops einiger Discounter, beispiels­weise bei lidl.de. Vor dem Losstrampeln steht hier allerdings eine etwas schwierige Montage. Die Testsieger zeichnen sich vor allem durch einen ruhigen Lauf und eine hohe Anzeige­genauigkeit aus.

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