Wird in einem Unternehmen ein neuer Haus­tarif abge­schlossen, der bei vollem Lohn­ausgleich die Wochen­arbeits­zeit von 34 auf 38 Stunden erhöht, müssen Beschäftigte das hinnehmen. Die neue Regelung ist wegen des Lohn­ausgleichs nicht zwangs­läufig ungüns­tiger als die bisherige, entschied das Bundes­arbeits­gericht (Az. 4 AZR 587/13).

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