Tipps

Angebote vergleichen. Informieren Sie sich über Leistungen und Kosten verschiedener Anbieter. Wenn Sie viel unterwegs sind, erkundigen Sie sich auch über mobile Notruflösungen.

Krankheiten angeben. Nennen Sie dem gewählten Dienst Ihre gesundheitlichen Einschränkungen und Medikamente, die Sie regel­mäßig nehmen. Kontrollieren Sie, ob alle Angaben auf dem Formular für Ihre Daten richtig notiert sind. Ändern sich Telefon­nummern, Gesund­heits­zustand oder Medikamente, teilen Sie dies dem Haus­notrufdienst mit.

Kontakt­personen nennen. Nicht jeder ist immer erreich­bar. Geben Sie am besten mehrere Personen an, die im Notruffall verständigt werden können. Vielleicht ist auch ein netter Nach­bar bereit dazu. Alle sollten gemäß Daten­schutz­ver­ordnung schriftlich zustimmen, dass der Haus­notrufdienst persönliche Daten wie Name und Telefon­nummer speichert.

Bereit­schafts­dienst buchen. Sie haben niemanden, der jeder­zeit schnell bei Ihnen sein kann? Fragen Sie, ob im Notfall Mitarbeiter des Anbieters nach Ihnen schauen können. Das ist teils gegen Aufpreis möglich.

Täglich absichern. Manche Dienste bieten an, täglich mit einer Taste zu bestätigen, dass alles in Ordnung ist. Kunden vergessen das aber mitunter. Eine Alternative ist ein Bewegungs­melder, der den Notruf auslöst, wenn er in bestimmter Zeit keine Aktivität registriert.

Sprech­verbindung testen. Gehen Sie bei der Inbetrieb­nahme in den Raum, der am weitesten von der Basis­station entfernt ist. Achten Sie darauf, dass die Zentrale Sie noch verstehen kann und auch Sie den Mitarbeiter hören.

Funk­finger immer tragen. Liegen Notruf-Armband oder -Kette in der Schublade, helfen sie nicht im Notfall. Viele Geräte sind wasser­fest und können sogar mit in die Dusche.

Keine falsche Scheu haben. Lösen Sie den Notruf aus, wenn Sie Hilfe brauchen. Dafür ist er da! Verharmlosen Sie im Ernst­fall nicht, wie es Ihnen geht, damit die Notrufzentrale adäquate Hilfe schi­cken kann.

Regel­mäßig üben. Testen Sie etwa einmal im Monat den Notrufknopf. Das kostet nichts. So können Sie ein Gefühl dafür bekommen, wie es ist, mit der Zentrale zu sprechen.

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