Hingefallen und keiner da, der hilft? In Notfall­situationen sind Hausnotrufdienste (test 09/2011) eine wert­volle Unterstüt­zung. Ihre Hilfe­leistung aber ist meist daran gebunden, dass der Anrufer sich im Umkreis des Notrufgeräts – also im Haus oder Garten – aufhält. Elf der zwölf Dienste im Test bieten Notruflösungen auch für Kunden an, die sich unterwegs gut beschützt fühlen wollen.

Dafür können sie oft auch ihr Handy nutzen: In Not wählt man eine Kurz­wahl­taste, die mit der Rufzentrale belegt ist. Manche Dienste haben auch eigene Handys mit großen Spezialtasten im Angebot. Und bisweilen wird sogar ein spezielles GPS-Handy gestellt. Sein Vorteil: Der Anrufer lässt sich auch orten, wenn er selbst nicht mehr sprechen kann.

Tipp: Die Tabelle im Test Hausnotrufdienste zeigt, welche Dienste einen mobilen Notruf anbieten. Die Kosten, abhängig von der Leistung, nennt der Anbieter. In test 04/2010 finden Sie auch zwölf geprüfte Handys mit Notfall­taste (www.test.de/seniorenhandys).

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