20 Prozent fallen durch. Der Tüv versagte jedem fünften Auto zwischen Juli 2016 und Juli 2017 bei der Haupt­unter­suchung die Plakette.

Wenn ein Auto beim Tüv durch­fällt, dann meist wegen defekter Beleuchtung, mangelhafter Bremsen, Problemen am Fahr­werk, Ölver­lust oder schadhafter Bremsen. Künftig sind neben Mechanik und Rost auch Bits und Bytes entscheidend. Beispiels­weise erhalten von Software-Updates betroffene Fahr­zeuge keine Prüfplakette mehr, wenn nicht die aktuelle Emissions­schutz-Software einge­spielt wurde. Das gilt auch für Unter­suchungen durch andere Organisationen als den Tüv. Der Verband der tech­nischen Über­wachungs­ver­eine empfiehlt Fahr­zeughaltern, der Aufforderung zum Software-Update nach­zukommen.

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