Haupt­unter­suchung Software alt – kein Tüv

Haupt­unter­suchung - Software alt – kein Tüv
20 Prozent fallen durch. Der Tüv versagte jedem fünften Auto zwischen Juli 2016 und Juli 2017 bei der Haupt­unter­suchung die Plakette. © Stiftung Warentest

Wenn ein Auto beim Tüv durch­fällt, dann meist wegen defekter Beleuchtung, mangelhafter Bremsen, Problemen am Fahr­werk, Ölver­lust oder schadhafter Bremsen. Künftig sind neben Mechanik und Rost auch Bits und Bytes entscheidend. Beispiels­weise erhalten von Software-Updates betroffene Fahr­zeuge keine Prüfplakette mehr, wenn nicht die aktuelle Emissions­schutz-Software einge­spielt wurde. Das gilt auch für Unter­suchungen durch andere Organisationen als den Tüv. Der Verband der tech­nischen Über­wachungs­ver­eine empfiehlt Fahr­zeughaltern, der Aufforderung zum Software-Update nach­zukommen.

Mehr zum Thema

  • Winterreifen, Sommerreifen Das müssen Sie über Auto­reifen wissen

    - Welche Sommerreifen über­zeugen im Test, wann sind Winterreifen ein Muss? Wir beant­worten wichtige Fragen rund um Auto­reifen und fassen aktuelle ADAC-Reifentests zusammen.

  • Wall­boxen im Test Zwei Modelle mit Sicher­heits­mängeln

    - Die eigene Wall­box soll E-Auto-Nutzer unabhängiger machen. Was die Lade­stationen für die Garage taugen und wie Sie Ihr E-Auto zu Hause laden, verrät unser Wall­boxen-Test.

  • Elektromobilität Strom tanken an der Lade­station – das reinste Tarifchaos

    - Wer mit seinem Auto elektrisch unterwegs ist, braucht öffent­liche Lade­stationen. Doch bei den Preisen von Strom für E-Autos herrscht Chaos, zeigt eine Recherche der...

0 Kommentare Diskutieren Sie mit

Nur registrierte Nutzer können Kommentare verfassen. Bitte melden Sie sich an. Individuelle Fragen richten Sie bitte an den Leserservice.