Tipps

  • Tarifwahl. Überlegen Sie vor der Tarifwahl, welcher Nutzertyp Sie sind. Ein falscher Tarif kann Sie viel Geld kosten.
  • Mindestumsatz. Falls Sie Ihren Mindestumsatz in der Regel nicht „vertelefonieren“, sollten Sie beim nächsten Vertrag ein Angebot mit reinem Grundpreis wählen.
  • Minutentakt. Wenn Sie häufig kurze Telefonate unter einer Minute führen, legen Sie sich einen Vertrag mit einer Abrechnung im Sekunden- oder 10-Sekunden-Takt zu. Ansonsten bezahlen Sie jede angebrochene Minute. Auch wenn die Sekunden-Option monatlich ein paar Euro mehr kostet, durch den günstigen Takt holen Sie das wieder rein.
  • Optionen. Überprüfen Sie die Option, Telefonate günstig zu einer Wunschvorwahl oder innerhalb eines Vorwahlbereichs führen zu können. Sie bekommen solche Optionen manchmal gratis. Wenn Sie sie dazu kaufen müssen, sollten Sie sich gut überlegen, ob sie Ihrem Telefonierverhalten entspricht.
  • Minutenpakete. Nutzen Sie Minutenpakete zum Pauschalpreis nur, wenn das Paket möglichst genau auf Ihr Telefoniervolumen, Ziele und Zeiten passt. Denn - außer bei E-Plus - ungenutzte Inklusivminuten verfallen am Ende des Monats. Weiterer Nachteil: Hohe Preise außerhalb des Pakets oder saftige Aufpreise für Anrufe in Fremdnetze.
  • Kartenhandy. Sobald sie mehr als 25 Minuten im Monat telefonieren, lohnt sich in der Regel eine Guthabenkarte nicht mehr. Dann kommt Sie ein Vertrag günstiger.
  • Gratishandy. Bei Vertragsabschluss oder -verlängerung bieten Ihnen Mobilfunkbetreiber und Serviceprovider teure Handys schon für 1 Euro an. Die subventionierten Geräte rechnen sich dennoch für Anbieter, weil Sie meist einen Vertrag über zwei Jahre abschließen müssen. Falls Sie schon ein Handy besitzen und nicht unbedingt ein neues brauchen, verzichten Sie auf ein neues Gerät und handeln Sie zum Beispiel eine niedrigere Grundgebühr aus.
  • Ausland. Stellen Sie immer das günstigste Partnernetz vor Ort ein, wenn Sie aus dem Ausland in die Heimat telefonieren. Denn dort kann telefonieren sehr teuer sein. Gespräche aus europäischen Urlaubsländern ins deutsche Festnetz kosten bis zu 2,67 Euro pro Minute.
  • Premium-SMS. Sie bezahlen nicht für jede SMS die üblichen 19 Cent. Solche Premium-SMS, mit denen Sie zum Beispiel Logos oder Klingeltöne bestellen, kosten bis zu drei Euro.
  • Abobestellungen. Wenn Sie einen Klingelton bestellen, müssen Sie aufpassen, dass Sie nicht in die Abo-Falle tappen. Wer etwa das falsche Passwort eingibt, hat schnell ein Abo am Hals. Dann leert sich das Konto jeden Monat um einen bestimmten Betrag, dem Sie per Passwort unabsichtlich zugestimmt haben.
  • SMS-Abzocke. Ausführliche Tipps, um gegen die Methoden von SMS-Betrügern gewappnet zu sein, finden Sie hier.

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