So lesen sie die Tabellen

Netz: In diesem Netz telefoniert der Handynutzer mit dem gewählten Tarif. In Deutschland gibt es vier Netze (D1, D2, E-Plus und O2).

Anbieter: Bei ihm wird der Vertrag abgeschlossen. Der Anbieter ist ein Serviceprovider (zum Beispiel debitel) oder einer der vier deutschen Netzbetreiber (T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2).

Tarif: Da steht der Name des Tarifs.

Mit Handy: Vertragskunden bekommen das Handy oft gratis oder günstig dazu, je nach Modell. Es gibt aber auch (meist billigere) Tarife, bei denen der Kunde ein Handy mitbringen muss.

Taktung: Sie sagt aus, wie der Minutenpreis anteilig auf die Gesprächszeit umgelegt wird. Am kundenfreundlichsten: Sekunden-Takt (1), gefolgt vom 10-Sekunden-Takt (10). Beim 60/1-Takt (60/1) zahlt der Kunde für die erste Minute immer voll, auch wenn er nur wenige Sekunden telefoniert hat.

Feste Kosten: Sie bezahlt der Nutzer auf jeden Fall, auch wenn er gar nicht telefoniert. Sie sind gleichbedeutend mit dem Grundpreis oder dem Mindestumsatz, oft auch der Summe aus beidem.

Freiminuten: In den festen Kosten enthalten. Können je nach Tarif zum Monatsende verfallen.

Grundpreis: Das ist ein monatlicher Fixpreis für den Tarif, unabhängig vom Telefonierverhalten.

Mindestumsatz: Bestimmte Telefongebühren werden auf diesen Betrag umgelegt. Er muss auf jeden Fall bezahlt werden.

Kosten laut Profil: Das bezahlt der Nutzertyp laut Profil insgesamt im Monat (gerundet). Mindestumsatz und Freiminuten sind berücksichtigt. Die Tabelle listet den jeweils günstigsten Tarif der Anbieter auf, die unter dem Netzbetreiber-Angebot oder gleichauf liegen – geordnet nach Netz und Kosten laut Profil (stets mindestens drei Anbieter).

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