Smartphones im Test

So haben wir getestet

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Die Stiftung Warentest bewertet Smartphones in sechs Disziplinen und errechnet daraus das test-Qualitäts­urteil. Hier die Details:

Smartphones im Test Testergebnisse für 353 Smartphones

Smartphones im Test

Smartphones testet die Stiftung Warentest gemein­sam mit Verbraucher­organisationen aus Belgien, Frank­reich, Groß­britannien, Italien, Spanien, Portugal, den Nieder­landen und den USA. Die Geräte werden anonym im Handel einge­kauft. Weder Presse­muster noch Vorserien­modelle kommen in den Test.

Der Handy-Test der Stiftung Warentest im Video

Einsichten ins Test­labor. Netz­empfindlich­keit, Regenkammer, Fall­test und vieles mehr.

Preise

Der Produktfinder listet Online-Preise ohne Versand­kosten. Die Preise ermittelt der Online­dienst idealo.de. In der Einzel­produkt­ansicht zeigen wir zudem Laden­preise an, die wir in regel­mäßigen Abständen in einer über­regionalen Handels­erhebung ermitteln.

Regel­mäßige Anpassungen der Test­methodik

Die Stiftung Warentest über­arbeitet ihre Prüfungen regel­mäßig, um sie an die tech­nische Entwick­lung anzu­passen. Deshalb sind die Handys im Produktfinder nach verschiedenen Test­projekten sortiert. Ein solches Projekt umfasst jeweils alle Geräte, die nach demselben Prüf­programm getestet wurden. Die Noten von Handys aus unterschiedlichen Test­projekten sind nicht direkt miteinander vergleich­bar. Nach­folgend finden Sie die Erläuterungen der aktuellen Prüfungen. Weiter unten erfahren Sie, wie sich die Test­methodik bei weiter zurück­liegenden Tests von der heutigen unterscheidet.

Prüfungen seit Mai 2022

Alle subjektiven – also nicht auf Messungen beruhenden – Bewertungen werden jeweils von drei Experten vorgenommen.

Grund­funk­tionen: 30 %

Smartphones im Test - Gute Handys für weniger als 200 Euro
Hören und Sprechen. Die Sprach­verständlich­keit prüfen wir mithilfe eines Modell­kopfs. © Dominik Gigler

Sprach­qualität: Im LTE-Netz messen wir die Sprach­qualität beim Telefonieren in beide Richtungen, also beim Hören und Sprechen, sowohl mit als auch ohne Umge­bungs­geräusche. Dabei ermitteln wir mit einem Kunst­kopf mit Mund- und Ohrnach­bildung in einem reflexions­armen Raum die Über­tragungs­güte nach den Verfahren „Polqa/P.863“ (Perceptual Objective Listening Quality Analysis). Außerdem bewerten wir Klangqualität und Laut­stärke des verbauten Laut­sprechers.

Smartphones im Test - Gute Handys für weniger als 200 Euro
Netz­empfindlich­keit. Zur Messung nutzen wir einen LTE-Simulator. © Stiftung Warentest

Netz­empfindlich­keit: Die Netz­empfindlich­keit prüfen wir in verschiedenen LTE-Funk­bändern, die in Deutsch­land gängig sind. Dafür verbinden wir das Gerät in einem elektrodyna­misch abge­schirmten Raum mit einem LTE-Simulator und bewerten die Empfangs­leistung bei verschiedenen Ausrichtungen des Geräts.

WLan-Verbindung: Die WLan-Verbindung bewerten wir, indem wir die Daten­über­tragungs­rate von WLan-Verbindungen mit unterschiedlichen Abständen zu einem WiFi-6-fähigen Router messen.

Rechen­leistung: Mithilfe mehrerer Benchmark-Apps bewerten wir die Leistung der Geräte und der vorinstallierten Web-Browser.

Ortung: Die Genauigkeit der Ortung unter verschiedenen Bedingungen bewerten wir in einem Praxis­test. Dafür fahren unsere Tester mit jedem Gerät eine definierte Strecke einschließ­lich mehrerer Tunnel ab und zeichnen den Stre­cken­verlauf auf dem Gerät auf.

Smartphones im Test Testergebnisse für 353 Smartphones

Kamera: 20 %

Smartphones im Test - Gute Handys für weniger als 200 Euro
Selfie mit der Frontkamera. Die Fotoqualität prüfen wir mit einer Urlaubs­szene. © Dominik Gigler

Foto bei normaler Beleuchtung: Wir fotografieren eine Test­tafel im Auto­matikmodus mit maximaler Auflösung und bewerten das Ergebnis subjektiv sowie auto­matisiert mit einer Test-Software. Dabei berück­sichtigen wir folgende Kriterien: Auflösung, Bild­schärfe, Kontrast, Verzeichnung, Farb­wieder­gabe, Farbrauschen und Licht­empfindlich­keit. Zusätzlich bewerten wir subjektiv Porträt- und Still­leben­aufnahmen.

Foto bei geringer Beleuchtung: Wir bewerten subjektiv Fotos einer Szene in einem abge­dunkelten Innenraum (10 Lux), darunter ist auch ein bewegtes Objekt. Wir fotografieren mit und ohne Blitz sowie im Nacht­modus, sofern verfügbar. Dabei prüfen wir mithilfe von mehr­achsigen Schwin­gerregern auch, wie wirk­sam der Bild­stabilisator arbeitet.

Zoom-Foto: Wir nehmen Fotos mit vierfacher Zoom-Stufe auf und bewerten die Qualität. Außerdem beur­teilen wir die Eignung der Kamera für Weitwinkel- und Ultra­weitwinkel­aufnahmen und deren Qualität.

Auslösever­zögerung: Wir messen Auslösezeit, Fokussierungs­zeit sowie die Zeit zwischen mehreren in direkter Folge ausgelösten Aufnahmen.

Video: In einem Kamera­schwenk filmen wir eine unterschiedlich ausgeleuchtete Szene mit ruhigen und bewegten Objekten und bewerten subjektiv die Video- und Tonqualität. Dabei bewerten wir auch die Zoom-Funk­tion. Zudem prüfen wir mithilfe von mehr­achsigen Schwin­gerregern, wie wirk­sam der Bild­stabilisator arbeitet.

Selfie mit Frontkamera: Wir bewerten subjektiv Fotos der Frontkamera von einer Szene mit einer Testpuppe im Vordergrund bei heller und dunkler Umge­bung, mit und ohne Blitzlicht-Funk­tion. Außerdem bewerten wir subjektiv die Qualität eines Selfie-Videos.

Display: 15%

Wir beur­teilen die allgemeine Bild­schirmqualität, die Lesbarkeit bei unterschiedlichem Umge­bungs­licht und aus verschiedenen Winkeln. Zudem prüfen wir das maximale Kontrast­verhältnis, die maximale Bild­schirmhel­ligkeit, die Schärfe und den darstell­baren Farbraum. Auch mögliche Einschränkungen der Darstellung am Display durch abge­rundete Ecken oder Aussparungen für Kamera oder Laut­sprecher bewerten wir.

Akku: 15 %

Smartphones im Test - Gute Handys für weniger als 200 Euro
Akkutest. Ein Roboter­arm spielt ein stan­dardisiertes Nutzungs­szenario solange durch, bis der Akku leer ist. © Dominik Gigler

Lauf­zeit: Mit einem Industrieroboter lassen wir jedes Gerät je einmal bei maximaler Bild­schirmhel­ligkeit und einmal mit einer Helligkeit von 300 Candela pro Quadrat­meter folgendes Nutzungs­szenario durch­laufen, bis der Akku leer ist und sich das Handy ausschaltet: Pro Stunde 7,5 Minuten ein YouTube-Video über WLan abspielen, 1,25 Minuten per GPS navigieren, 2,5 Minuten telefonieren, fünf Fotos aufnehmen, zwei Benach­richtigungen empfangen. Die restliche Zeit bleibt das Gerät im Standby (WLan und GPS an, Bluetooth aus). Wir bewerten die resultierenden Betriebs­dauern.

Lade­zeit: Wir bewerten die Ladedauer des Akkus und die Akku­lauf­zeit nach 15 Minuten Aufladen. Wird kein Ladegerät mitgeliefert, nutzen wir ein 96-Watt-Schnell­ladegerät.

Akku vom Anwender wechsel­bar: Wenn sich der Akku nicht vom Anwender wechseln lässt, fließt dies negativ in die Bewertung ein.

Hand­habung: 15 %

Gebrauchs­anleitung und Inbetrieb­nahme: Wir bewerten Lesbarkeit, Verständlich­keit und Voll­ständig­keit der mitgelieferten Gebrauchs­anleitung und prüfen die Inbetrieb­nahme am Gerät. Dabei berück­sichtigen wir auch die vorinstallierten Hilfe­funk­tionen und Hinweise zur Online-Gebrauchs­anleitung auf dem Gerät.

Menü und Bedienung: Wir bewerten die Bedienung des Touchs­creens und exemplarischer Alltags­vorgänge, unter anderem die Menüführung beim Ändern von Gerä­tee­instel­lungen sowie die Nutzung von Browser und Kamera.

Biome­trisches Entsperren: Wir bewerten Hand­habung und Zuver­lässig­keit der Entsperrung per Finger­abdruck­sensor und Gesichts­erkennung.

Stabilität: 5 %

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Fall­test. In der Fall­trommel müssen die Smartphones 100 Stürze über sich ergehen lassen. © Stiftung Warentest

Damit die Vergleich­barkeit gegeben ist, prüfen wir alle Geräte ohne separate Schutz­folie und Schutz­hülle.

Fall­test: Die Bruch­festig­keit prüfen wir in einer Fall­trommel in Anlehnung an Din EN 60068–2–31. Dabei bewerten wir, welche Beschädigungen nach 50 und nach 100 Stürzen aus 80 cm Fall­höhe auf einen Steinboden auftreten.

Kratztest: Wie kratz­fest Display und Kamera­fenster sind, testen wir mittels einer Ritzhärte­prüfung in Anlehnung an Iso 1518.

Smartphones im Test - Gute Handys für weniger als 200 Euro
Künst­licher Schauer. Im Regentest kommt eine Regen­maschine zum Einsatz. © Dominik Gigler

Regentest: Alle Handys beregnen wir liegend in Anlehnung an Din EN 60 529 je fünf Minuten mit 1 mm/min Wasser und prüfen direkt im Anschluss die Funk­tion, gegebenenfalls auch nach 24 Stunden Trock­nung, wenn wir nach der ersten Prüfung Einschränkungen fest­stellen.

Tauchtest: Handys, die laut Anbieter nach Din EN 60 529 als wasser­geschützt (mindestens IPX7) zertifiziert sind, unterziehen wir einem Tauchtest, dessen Dauer und Tauchtiefe sich nach der jeweiligen Zertifizierung beziehungs­weise den Angaben des Anbieters richtet. Direkt im Anschluss sowie gegebenenfalls nach 24 Trock­nung prüfen wir die Funk­tion.

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Tauchtest. Wenn Anbieter Smartphones als wasser­geschützt bewerben, müssen die Geräte ein Bad absol­vieren. © Stiftung Warentest

Klapp­test: Bei falt- oder klapp­baren Handys prüfen wir mit einem Industrieroboter, ob der Klapp­mecha­nismus nach 30 000 Falt­vorgängen Verschleiß­erscheinungen aufweist.

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Klapp­test. Bei falt­baren Smartphones prüft ­unser Testroboter auch die Stabilität des Klapp­mecha­nismus. © Dominik Gigler

ABWERTUNGEN

Abwertungen sorgen dafür, dass sich Produktmängel verstärkt auf das test-Qualitäts­urteil auswirken. Sie sind in der Tabelle mit einem Stern­chen *) gekenn­zeichnet. Folgende Abwertungen setzen wir ein:

  • Grund­funk­tionen: Ab ausreichender Sprach­qualität, Netz­empfindlich­keit, WLan-Verbindung oder Rechen­leistung werten wir das Urteil für die Grund­funk­tionen ab. Ab ausreichenden Grund­funk­tionen werten wir das test-Qualitäts­urteil ab.
  • Kamera: Ab mangelhaften Fotos bei normaler oder geringer Beleuchtung sowie ab mangelhafter Auslösever­zögerung werten wir das Urteil für die Kamera ab. Ab ausreichender Kamera werten wir das test-Qualitäts­urteil ab.
  • Display: Ab einem ausreichenden Urteil für das Display werten wir das test-Qualitäts­urteil ab.
  • Akku: Ist der Akku durch den Nutzer nicht leicht wechsel­bar, werten wir die Note für den Akku ab. Ab ausreichender Note für den Akku werten wir das test-Qualitäts­urteil ab.
  • Hand­habung: Ab ausreichender Gebrauchs­anleitung und Inbetrieb­nahme werten wir die Note für die Hand­habung ab. Ab ausreichender Hand­habung werten wir das test-Qualitäts­urteil ab.
  • Stabilität: Ab einem befriedigenden Urteil für den Fall­test oder einem ausreichenden Urteil für den Kratztest werten wir die Note für die Stabilität ab. Ab ausreichender Stabilität werten wir das test-Qualitäts­urteil ab.

Sind die Urteile gleich oder nur wenig schlechter als diese Noten, ergeben sich nur geringe negative Auswirkungen. Je schlechter das Urteil ausfällt, desto stärker wirkt der jeweilige Abwertungs­effekt.

Prüfungen vor Mai 2022

Prüfungen: Vor Prüfung der im Mai veröffent­lichten Geräte haben wir den Handy­test über­arbeitet. Die wichtigsten Unterschiede:

  • Sprach­qualität: Vor Mai 2022 maßen wir die Sprach­qualität im UMTS-Netz.
  • WLan-Verbindung: Vor Mai 2022 prüften wir die WLan-Verbindung nicht.
  • Rechen­leistung: Vor Mai 2022 waren die Anforderungen an die Rechen­leistung etwas geringer.
  • Display: Vor Mai 2022 waren die Anforderungen an die Display-Qualität etwas geringer.
  • Akku: Vor Mai 2022 zeigten wir keine einzelnen Urteile für Lauf­zeit, Lade­zeit und Wechsel­barkeit des Akkus.
  • Stabilität: Vor Mai 2022 zeigten wir keine einzelnen Urteile für Fall­test, Kratztest, Regentest, Tauchtest und Klapp­test.

Prüfungen vor Mai 2020

Abwertungen: Vor Mai 2020 werteten wir ab einer ausreichenden Note für die Sprach­qualität das inzwischen entfallene Gruppen­urteil Telefon ab. Ab einem ausreichenden Ergebnis für das 2020 entfallene Gruppen­urteil Ortung und Navigation werteten wir das test-Qualitäts­urteil ab.

Prüfungen: Vor Prüfung der im Mai 2020 veröffent­lichten Geräte haben wir den Handy­test grund­legend über­arbeitet. Die Unterschiede im Einzelnen:

  • Grund­funk­tionen: Vor Mai 2020 gab es dieses Gruppen­urteil nicht. Statt­dessen gehörten die Urteile zur Sprach­qualität und zur Netz­empfindlich­keit zum Gruppen­urteil Telefon, das mit einer Gewichtung von 15 Prozent ins Gesamt­urteil einging. Die Note zur Sprach­qualität umfasste vor 2020 noch nicht die Klangqualität des einge­bauten Laut­sprechers. Die Netz­empfindlich­keit prüften wir vor 2020 im GSM-Netz. Das Urteil Rechen­leistung gab es vor 2020 nicht. Anstelle des Einzel­urteils Ortung gab es vor 2020 ein eigenes Gruppen­urteil namens Ortung und Navigation (Gewichtung: 10 Prozent), das neben der Ortung auch noch die Qualität der vorinstallierten Navigations­software und der einge­bauten Laut­sprecher umfasste.
  • Telefon: Das 2020 entfallene Gruppen­urteil Telefon (Gewichtung: 15 Prozent) umfasste neben Prüfungen zur Sprach­qualität und Netz­empfindlich­keit, die seit 2020 den Grund­funk­tionen zuge­rechnet werden, auch solche zu SMS. Die SMS-Prüfungen haben wir 2020 gestrichen.
  • Internet und PC: Vor dem Mai 2020 gab es ein zusätzliches Gruppen­urteil mit einer Gewichtung von 15 Prozent, das Bewertungen zum Surfen, zu E-Mail und zum Backup auf PC umfasste.
  • Kamera: Vor 2020 gab es kein eigenes Urteil für Zoom-Fotos. Die Zoom-Prüfungen waren weniger umfang­reich und flossen ins Urteil für Fotos bei normaler Beleuchtung ein.
  • Musikspieler: Vor 2020 bewerteten wir die Qualität der vorinstallierten Musikspieler-Software sowie die Klangqualität des Kopf­hörer­anschlusses und der mitgelieferten Kopf­hörer in einem eigenen Gruppen­urteil. Dies floss mit einer Gewichtung von 5 Prozent ins Gesamt­urteil ein. Diese Prüfungen sind 2020 entfallen.
  • Display: Vor 2020 waren die Prüfungen zur Display-Qualität weniger umfang­reich und wurden als Teil der Hand­habung bewertet.
  • Akku: Vor 2020 bewerteten wir die Akku­lauf­zeit nur bei maximaler Bild­schirmhel­ligkeit.
  • Hand­habung: Vor 2020 umfasste das Urteil zu Menü und Bedienung noch nicht das Surfen, dafür aber die Prüf­ergeb­nisse zum biome­trischen Entsperren, die wir jetzt als eigenes Urteil darstellen.
  • Stabilität: Vor 2020 prüften wir auch die Kratz­festig­keit der Gehäuse und die Pass­genauigkeit und Solidität von Gehäuse, Kontakten und Anschlüssen. Bei Geräten, denen der Anbieter eine Schutz­hülle beilegt, führten wir die Fall­tests zusätzlich auch mit dieser Hülle durch. Die Stabilität des Klapp­mecha­nismus von falt­baren Handys prüften wir vor 2020 nicht.

Smartphones im Test Testergebnisse für 353 Smartphones

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490 Kommentare Diskutieren Sie mit

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Nutzer­kommentare können sich auf einen früheren Stand oder einen älteren Test beziehen.

Profilbild Stiftung_Warentest am 02.12.2022 um 10:46 Uhr
Details zum Telefon?

@toli60: Oben im "So haben wir getestet" beschreiben wir die Tests zum Telefonieren, die Ergebnisse stellen wir zusammengefasst in der Note für die Sprachqualität bei den Grundfunktionen dar.
Sprach­qualität: Im LTE-Netz messen wir die Sprach­qualität beim Telefonieren in beide Richtungen, also beim Hören und Sprechen, sowohl mit als auch ohne Umge­bungs­geräusche. Dabei ermitteln wir mit einem Kunst­kopf mit Mund- und Ohrnach­bildung in einem reflexions­armen Raum die Über­tragungs­güte nach den Verfahren „Polqa/P.863“ (Perceptual Objective Listening Quality Analysis). Außerdem bewerten wir Klangqualität und Laut­stärke des verbauten Laut­sprechers.

toli60 am 01.12.2022 um 18:08 Uhr
Test Smartphones Details Telefon

Hallo
Mir fehlt in den Testergebnissen die detailierte Auflistung zu Sprachqualität u. Mikrofon beim Telefonieren.
Oder habe ich da etwas übersehen?
Thilo

Profilbild Stiftung_Warentest am 25.11.2022 um 09:03 Uhr
Kriterien Ortung, Stabiltät, Inklusion

@Erwin8: Vielen Dank für die Anregungen. Vieles davon testen wir bereits. Wir setzen einen großen Fokus unserer Untersuchung auf die Stabilität und versuchen diese mit wissenschaftlichen Verfahren möglichst genau zu analysieren. Der Kratztest und Falltest haben sich als gut geeigneter Indikator für die mechanische Stabilität gezeigt.
Die Ortung ist Teil unseres Prüfprogramms und die entsprechende Bewertung ist unter Grundfunktionen eingeordnet. Wir testen die Ortung in einem realistischen Szenario. Zusätzlich zu den von Ihnen genannten unterstützten Satellitensystemen spielt das Vorhandensein von Barometern und der Einbezug von Beschleunigungssensoren eine Rolle, da diese Sensoren auch eine Ortung in zum Beispiel Tunneln ermöglichen.
Die von Ihnen genannten Punkte für Bedienhilfen haben wir derzeit nicht im vollen Smartphonetest. Solche Aspekte greifen wir gesondert auf. Zum Beispiel bei den Smartphones:
www.test.de/Seniorenhandy-im-Test-4494276-0/
oder auch für Fernseher:
www.test.de/TV-im-Alter-Mit-diesen-Hilfsmitteln-wird-Fernsehen-einfacher-5887562-0/

Erwin8 am 24.11.2022 um 17:06 Uhr
Kriterien Ortung, Stabiltät, Inklusion ungenau

Schöne Übersicht. Was mir fehlt: Für die Nachhaltigkeit ist das Hauptkriterium die STABILITÄT. Gewichtung? Vor mir liegen 5 Geräte aus der Familie alle mit mech. Defekt. wegen dem Akku fiel über Jahrzehnte nur eins aus. Handys werden auch durch z.B. Sturz ihres Besitzers, Drücken und nicht nur durch Fallenlassen beschädigt. Empfindlich sind hier, geometrisch bedingt, die langen Geräte. Da passt die Testmethode doch nur eingeschränkt. ORTUNG: Die Handys, die mit Prozessoren arbeiten, die mehrere Satellitensysteme gleichzeitig erfassen, können genauere Lage- und Höhendaten erreichen. Nicht nur im Gebirge - z.T. lebenswichtig- (1,4 Mio Mitglieder im DAV!) sondern auch in Straßen mit hoher seitlicher Bebauung sind die Werte oft ungenügend. (das dual-frequenz Handy CAT S52 zeigt bei mir deutlich schlechtere Ergebnisse als OPPO find X lite, insb. bei den Höhenangaben). Getestet?
INKLUSION: Tests für Konnektivität mit Hörgeräten, Bedienung bei eingeschränkter Motorik, Zitterer....getestet?

Profilbild Stiftung_Warentest am 14.10.2022 um 13:57 Uhr
Handys für Kinder

@Roucous: Eine solche Übersicht bieten wir nicht an. Sie können die Auswahl nach dem Preis filtern. Einen Test von Kinderschutz-Apps haben wir durchgeführt:
test.de/Kinderschutz-Apps-im-Test-5644632-0/
Und passend zum Thema Kinder und Smartphones:
test.de/Kinder-und-Medien-Richtig-umgehen-mit-Apps-Spielen-Programmen-5730054-0/