Hand­yporto Briefmarke per SMS

Hand­yporto - Briefmarke per SMS
Virtuelle Briefmarken per SMS oder App gibt es bislang nur für Briefe und Post­karten in Stan­dard­größe.

Am 1. Januar sind neben regulären Briefmarken auch virtuelle teurer geworden. Kunden können sie bestellen, indem sie eine SMS mit dem Text „Brief“ oder „Karte“ an die Nummer 22122 senden oder die App „Post mobil“ nutzen. In beiden Fällen erhalten sie einen zwölf­stel­ligen Zahlenkode, den sie hand­schriftlich in drei Reihen mit je vier Ziffern in das Briefmarken­feld eintragen. Dieser Service kann hilf­reich sein, wenn keine Briefmarke zur Hand ist und sich keine Verkaufs­telle in der Nähe befindet. Virtuelle Briefmarken sind aber teurer als herkömm­liche: Einen Brief zu versenden kostet 1 Euro, eine Post­karte 85 Cent. Bei Prepaid­kunden wird das Geld vom Guthaben abge­zogen, Vertrags­kunden sehen den Betrag auf ihrer Mobil­funk-Rechnung. Für SMS und Daten­verkehr können Zusatz­kosten entstehen. Das Hand­yporto ist für Kunden aller Mobil­funkanbieter erhältlich.

Mehr zum Thema

  • Online-Ausweis­funk­tion So nutzen Sie den digitalen Ausweis

    - Dank der Online-Ausweis­funk­tion lassen sich von Kfz-Zulassung bis Bafög-Antrag bereits einige Dinge online erledigen. Das funk­tioniert auch mit dem Smartphone.

  • Blitzer-App Ist die Warnung vor Radarfallen legal?

    - Millionen Deutsche haben ein Programm auf ihrem Handy, das sie vor Radarfallen warnt. Doch Achtung: Für Auto­fahrer ist die Nutzung einer solchen Blitzer-App illegal....

  • Corona-Warn-App Infektions­ketten früh durch­brechen

    - Wer ein nicht allzu altes Smartphone besitzt und bereit ist für ein tech­nisches Experiment gegen die Ausbreitung des Coronavirus, kann sich jetzt die Corona-Warn-App der...

0 Kommentare Diskutieren Sie mit

Nur registrierte Nutzer können Kommentare verfassen. Bitte melden Sie sich an. Individuelle Fragen richten Sie bitte an den Leserservice.