Handy im Urlaub Meldung

Handytelefonate im Urlaub können teuer werden. Hier einige Spartipps:

  • Das Abhören von Nachrichten auf dem Anrufbeantworter des Handys treibt die Kosten in die Höhe. Schalten Sie ihn vor dem Urlaub am besten ganz ab. Sie sind dann nur noch bei eingebuchtem Handy erreichbar. Wichtige Nachrichten lassen Sie sich einfach per SMS schicken.
  • Alternative: Leiten Sie bereits in Deutschland alle Anrufe auf die Mailbox um. Sie sind dann nicht mehr erreichbar, doch bei Bedarf hören Sie den Anrufbeantworter ab. Oft brauchen Sie dazu eine Geheimzahl. Fragen Sie vor dem Urlaub bei Ihrer Telefongesellschaft nach.
  • Erkundigen Sie sich bei Ihrer Mobilfunkgesellschaft nach den günstigsten Anbietern im Urlaubsgebiet und stellen Sie diese manuell ein (Anleitung mitnehmen!). Das Handy bucht sich ansonsten in das stärkste vorhandene Netz – und das muss nicht das billigste sein.
  • Achtung: Telefonate mit Prepaidhandy sind oft umständlicher als mit Vertragshandys, wenn vor dem Telefonat zusätzliche Nummern eingegeben werden müssen. Nicht immer funktioniert SMS.
  • Besorgen Sie sich bei Bedarf einen Adapter, damit Sie das Handy auch im Ausland laden können.
  • Nicht vergessen: Außerhalb Deutschlands kosten auch entgegengenommene Anrufe Geld. Sie zahlen die Weiterleitung aus Deutschland an den Urlaubsort.
  • Besonders teuer sind Anrufe zu den Mobiltelefonen mitgereister Freunde oder Bekannter. Das Gespräch wird in jedem Fall über Deutschland geleitet – auch wenn man nebeneinander steht. Beide Parteien bezahlen dafür.
  • Aufgepasst: Mit Ausnahme von Finnland, Großbritannien, Irland und Schweden werden Bußgelder bis zu 138 Euro (Niederlande) erhoben, wenn der Fahrer mit dem Handy am Ohr erwischt wird.

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