Tipps

  • Auftrag beschreiben. Beschreiben Sie Ihren Arbeitsauftrag möglichst genau. Laien unterschätzen oft, was alles in eine detaillierte Auftragsbeschreibung gehört. Orientieren Sie sich an ähnlichen Aufträgen und nutzen Sie die Hotline der Portale (falls vorhanden).
  • Profis bevorzugen. Vergeben Sie schwierige Aufträge nur an professionelle Handwerker. Achten Sie auf Gesellen- oder Meisterbrief und Qualifikation. Fragen Sie bei der Handwerkskammer nach, wenn Sie Zweifel an der Qualifikation des Auftragnehmers haben.
  • Nur gegen Rechnung. Bestehen Sie auf eine Rechnung, sonst haben Sie keine Gewährleistung. Beauftragen Sie möglichst Firmen aus Ihrer Region. Das reduziert die Fahrtkosten und erleichtert den Kontakt. Wenn es Streit gibt, können Sie Nachbesserungen vor Ort meist einfacher durchsetzen.
  • Kosten fixieren. Legen Sie im Auftrag fest, welche Kosten im Preis inbegriffen sind. Kalkulieren Sie neben der Arbeitsleistung auch Kosten für Anfahrt und Material.
  • Startpreis. Setzen Sie den Startpreis nicht zu niedrig an, sonst bekommen Sie keine seriösen Angebote.
  • Bewertung. Prüfen Sie das Bewertungsprofil des Handwerkers. Positive Bewertungen deuten Zuverlässigkeit an. Das ist ein Vorteil, aber keine Garantie für gute Arbeit. Bedenken Sie: Die Bewertungen stammen von anderen Auftraggebern. Das sind meist Laien. Laien können die handwerkliche Qualität der Arbeit nur selten objektiv beurteilen.
  • Gewährleistung. Arbeitet ein Handwerker gewerblich, gilt die gesetzliche Gewährleistung. Bei Reparaturen in der Regel zwei Jahre, bei Neukonstruktionen auch länger. Als Auftraggeber haben Sie bei Mängeln Anspruch auf Nachbesserung.

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