Tipps

  • Wasser. Waschen Sie Ihre Hände nicht zu heiß. Das trocknet die Haut zusätzlich aus. Cremen Sie Ihre Hände nach jedem Wasserkontakt ein.
  • Schützen. Tragen Sie bei der Hausarbeit möglichst immer Gummihandschuhe. Am besten solche mit Innenbeschichtung.
  • Pflegen. Cremen Sie Ihre Hände regelmäßig und ausreichend ein. Nur dann bleibt Ihre Haut zart.
  • Fingernägel. Cremen Sie auch Ihre Nagelhaut und Fingernägel sorgfältig ein. Das hält sie geschmeidig. Allerdings pflegt Handcreme nur die oberste Schicht der Fingernägel. Brüchige Fingernägel kriegen Sie dadurch nicht in den Griff.
  • Sparen. Sie können Ihre Hände auch mit einer Allzweckcreme pflegen. Das haben frühere Tests bewiesen.
  • Sonne. Schützen Sie Ihre Hände gegen Sonne am besten mit Sonnenschutzmittel. Hautärzte empfehlen Lichtschutzfaktor ab 10.
  • Belastet. Wenn Ihre Hände häufig feucht sind, weil sie zum Beispiel als Hausfrau, Reinigungskraft oder Blumenhändler arbeiten, dann kommen Sie mit einer normalen Handcreme möglicherweise nicht aus. Empfehlenswert sind in solchen Fällen spezielle Hautschutzsalben aus der Apotheke.
  • Krank. Wenn Ihre Hände trotz aller Pflege ständig rot und rissig oder sogar wund sind, dann gehen Sie zum Arzt. Das gilt auch, wenn Ihre Fingernägel ständig brüchig sind.
  • Zusatz. Gönnen Sie Ihren Händen ab und zu eine Sonderbehandlung. Beispiel: Verrühren Sie einen Teelöffel Weizenkeimöl mit einem Sahnejoghurt, tragen Sie ihn auf und lassen das Ganze zehn Minuten einwirken. Massieren Sie danach die Reste ein. Auch Ölbäder pflegen intensiv Ihre strapazierten Hände.
  • Empfindlich. Wenn Sie empfindlich auf bestimmte Inhaltsstoffe reagieren, dann schauen Sie sich vorher die Packungsbeilage an. Sie können sich auch über die Stoffe informieren in der Tabelle der kompletten und interaktiven Fassung des Artikels.

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