Tipps

Waschen. Waschen Sie Ihre Hände nicht zu heiß. Das trocknet die Haut zusätzlich aus. Nach jedem Wasserkontakt reichlich eincremen.

Gummihandschuhe. Bei der Hausarbeit möglichst immer Gummihandschuhe tragen, am besten solche mit Innenbeschichtung.

Daueranwendung. Handcremes sollten regelmäßig und nicht zu sparsam angewendet werden. Sonst ist die Haut schnell so rau wie zuvor.

Fingernägel. Auch Nagelhaut und Fingernägel sorgfältig eincremen. Das hält sie geschmeidig. Eine Handcreme kann aber nur die obere Schicht der Nägel einfetten. Gegen schadhafte und brüchige Fingernägel ist sie machtlos.

Alternativen. Es muss nicht unbedingt eine Handcreme sein. Wie frühere Tests bewiesen, kann auch eine Allzweckcreme gute Dienste leisten.

Sonnenschutz. Wer seine Hände vor zu viel Sonne schützen will, greift am besten zum richtigen Sonnenschutzmittel. Hautärzte empfehlen Lichtschutzfaktoren ab 10.

Apotheke. Wer viel in feuchtem Milieu arbeitet, zum Beispiel Hausfrauen, Reinigungskräfte oder Blumenhändler, kommt mit einer normalen Handcreme möglicherweise nicht aus. Dann bieten sich spezielle Hautschutzsalben aus der Apotheke an.

Arzt. Wenn die Hände trotz aller Pflege ständig rot und rissig oder sogar wund sind, sollte man den Hautarzt aufsuchen. Genauso, wenn die Nägel andauernd brüchig sind.

Extras. Bei rauen Händen empfehlen Kosmetikerinnen ab und zu eine Sonderbehandlung, zum Beispiel: Einen Sahnejoghurt mit einem Teelöffel Weizenkeimöl verrühren, auftragen und zehn Minuten einwirken lassen. Die Reste im Anschluss sorgfältig einmassieren. Auch Ölbäder werden zur intensiven Pflege strapazierter Hände empfohlen.

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