Tipps

Vorbereiten: Frisch gewaschenes und richtig trockenes Haar lässt sich am besten glätten. Feuchtes Haar würde „gekocht“ und so geschädigt. Stecken Sie das Deck­haar am Ober­kopf fest. Ein Hitzespray ist oft unnötig und könnte hartnä­ckige Flecken auf dem Gerät hinterlassen.

Temperatur regeln: Stellen Sie die Temperatur ein – für gesundes und kräftiges Haar nicht höher als 200 Grad. Das Hitze­limit für feines, gefärbtes, gebleichtes oder geschädigtes Haar liegt bei nur 180 Grad.

Glätten: Nehmen Sie eine Strähne straff zwischen Zeige- und Mittel­finger der einen Hand. Ziehen Sie jetzt den Haarglätter mit der anderen Hand zügig vom Haar­ansatz bis zu den Spitzen. Glätten Sie Strähne für Strähne – erst das feine Unter­haar, dann das Deck­haar. Arbeiten Sie sich vom Nacken zum Gesicht vor. Haar­spray kann die Frisur fixieren.

Auskühlen: Lassen Sie den Glätter nach dem Einsatz zehn Minuten auf einer hitze­festen Oberfläche und unerreich­bar für Kinder auskühlen.

Pausieren: Glätten Sie Ihr Haar nicht ständig. Grund­sätzlich verträgt gesundes Haar die Hitzestrapaze deutlich besser als angegriffenes.

Meiden: Das Bundes­institut für Risiko­be­wertung warnt vor neuartigen chemischen Haarglättungs­mitteln aus dem Ausland und dem Internet. Die Produkte können krebs­er­regendes Form­aldehyd enthalten.

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