Färbetipps

Finden. Den eigenen Farbton als Ausgangsfarbe kann man kaum einschätzen. Hilfreich: Eine abgeschnittene Strähne zum Vergleich an eine Palette halten.

Verzichten. Bei empfindlicher, gereizter oder verletzter Kopfhaut nicht färben.

Selber Testen. Lassen Sie es lieber. Hautärzte betonen, dass langes probeweises Auftragen der Farbemulsion auf die Haut allergische Reaktionen verstärken oder erst hervorrufen könnten.

Testen Lassen. Suchen Sie den Hautarzt auf, wenn Sie bei der Anwendung oder in den Tagen danach Unverträglichkeitsreaktionen bemerken.

Einwirken. Befolgen Sie die Anwendungshinweise. Längere Einwirkzeiten und mehr Wasserstoffperoxid oder Heißluft stören das ausbalancierte Gleichgewicht des Färbevorgangs. So könnten bedenkliche Stoffe entstehen.

Nicht Waschen. Ohne Wäsche vor dem Färben schützt die natürliche Fett- und Schuppenschicht die Kopfhaut besser.

Anziehen. Handschuhe beim Auftragen und Ausspülen mindern Risiken.

Schützen. Legen Sie ein Cape um die Schultern und räumen Badezimmerteppich beiseite. Farbflecken sind höchstens durch eine Sofortwäsche zu entfernen.

Aufhellen. Das können Farben aus der Drogerie nur begrenzt. Für einen deutlich helleren Ton muss man erst blondieren.

Entfernen. Hautanfärbungen entfernen Sie mit Wasser, Shampoo, Alkoholpads oder Zitronensaft. Der Geheimtipp der Friseure: Zigarettenasche auf ein Wattestäbchen geben und abreiben.

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