Sich die Haare zu Hause mit Farbe aufzupeppen, geht nicht leicht von der Hand. Kann das neue Haarfärbegerät von Philips aus der Klemme helfen?

Die Färbeaktion zu Hause artet oft in eine kleine Schweinerei aus. Man streift sich Plastikhandschuhe über, schützt Schultern und Fußboden mit einem Handtuch vor Farbspritzern, um sich an das zu wagen, was beim Friseur so einfach aussieht: die Farbe auftragen, und zwar vor allem am Haaransatz, wo leidiges Straßenköterblond oder Grau schon deutlich durchschimmern.

20 Frauen haben das Haarfärbegerät ColorPrecise von Philips ausprobiert. Das Ganze sieht aus wie eine übergroße Bürste, die man leicht rotierend im Haar bewegt. Dabei soll sich die Farbe verteilen. Doch ausgerechnet am Haaransatz, wo die Naturfarbe am deutlichsten zu sehen ist, klappte das Nachfärben nicht immer gleichmäßig. Und in längerem, kräftigem Haar ließ sich das Gerät nicht einfach bewegen, die Farbe nicht gut verteilen. Die Emulsion im Färbeaufsatz reicht aber nur, wenn man die Haare zügig durchkämmt und den Dosierschalter zwischendurch immer mal ausschaltet. Sonst kommt anfangs zu viel, später gar keine Farbe mehr heraus.

Produktinformation

Philips ColorPrecise HP 4550
Preis: etwa 40 Euro, Batteriebetrieb
Philips Color Diffusor HP 4950
Preis: zirka 5 Euro (zwei Ersatzdiffusoren)
Anbieter:
UB Elektro Hausgeräte
Postfach 10 48 49
20033 Hamburg
Tel. 0 40/23 72 30
Fax 0 40/23 72 34 77

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