Haar­ausfall Was vor kahlen Stellen schützt

05.08.2016

Geheimrats­ecken, schüttere Stellen, kahle Flächen: Viele Menschen verlieren im Lauf ihres Lebens deutlich Haare – weit­aus mehr Männer als Frauen. So mancher Betroffener versucht, dem Haar­verlust mit Spezialshampoos oder Arznei­mitteln beizukommen. test.de informiert, was von den einzelnen Maßnahmen zu halten und wann ein Arzt­besuch wichtig ist. Im Interview gibt ein Haarchirurg Auskunft über die Chancen und Risiken der Haar­trans­plantation.

Inhalt

Auszug aus dem Testbe­richt

„Wer etwas gegen seine Lücken unternehmen will, sollte zunächst die Ursache aufspüren. Denn Auslöser können neben anla­gebedingtem Haar­ausfall auch Krankheiten, Mangel­ernährung, Medikamente, Hormon­schwankungen während der Wechsel­jahre oder Stress sein. „Bei jedem Anzeichen im Bereich des Haarkleides, das Patienten sonderbar vorkommt, sollte ein Arzt aufgesucht werden“, sagt Swen Malte John, Professor für Dermatologie an der Universität Osnabrück. Krankhafter Haar­verlust ist oft vorüber­gehend, irgend­wann stellt sich der Haar­wuchs wieder ein.

Kreis­runder Haar­ausfall beruht vermutlich auf einer Fehlre­aktion der körper­eigenen Abwehr – eine Auto­immunkrankheit. (...)“

Das bietet der test-Artikel

In unserem Testbe­richt gehen wir auf die drei gängigsten Methoden der Haar­ausfall-Bekämpfung ein:

  • Medikamente: Tatsäch­lich gibt es Wirk­stoffe, die etwas gegen Haar­ausfall ausrichten können. Der Artikel sagt, welche das sind, wie gut sie helfen und nennt in einer Tabelle die jeweils güns­tigsten Medikamente.
  • Shampoos: Was von Koffein & Co im Haar­wasch­mittel zu halten ist.
  • Haar­trans­plantationen: Wie gut die chirurgische Umsiedlung funk­tioniert und was dabei zu beachten ist.

Den Testbe­richt erhalten Sie, wenn Sie den kompletten Artikel frei­schalten.

Daten­bank Medikamente im Test

Wer mehr zu den von der Stiftung Warentest bewerteten Wirk­stoffen und Medikamenten wissen will, findet für 3 Euro alle wichtigen Details in unserer Daten­bank Medikamente im Test; Hintergründe zu den Bewertungs­kriterien finden Sie unter So testen wir.

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