Individuelles Menü: Selber machen

Frische Auswahl: Frisch vom Fleischer kann vieles auf den Grill wie Schweinesteaks oder -koteletts, Putenbrust oder Hähnchenschenkel, Lammfilet oder Rindersteak. Vorteil: Man kann selber würzen und mit Geschmacksnoten experimentieren.

Viel Geschmack: Marinaden und Gewürze geben die besondere Note. Öl in den Marinaden hält das Fleisch saftig, etwas Säure (Essig, Zitronensaft, Wein) macht es zarter. Experimentieren Sie mit Zimt, Kardamom, Weinbrand, Portwein (Rind), Safran, Rosmarin, Minze, Chili (Lamm), Ahornsirup, Sesamöl, Salbei, Thymian, Rosmarin (Schwein und Kalb). In fast allen Marinaden gut: Senf, Sojasoße, Jogurt, Ingwer, Meerrettich.

Schnelle Würze: Für Marinaden oder feste Würzpasten reicht etwa eine Stunde Einwirkzeit, gekühlt sollten es mindestens zwei sein. Bleibt keine Zeit fürs Marinieren, sind Dips und Grillsoßen eine Alternative.

Mehr Aroma: Am besten und saftigsten schmeckt durchwachsenes und auch marmoriertes Fleisch. Fett macht es saftig und intensiviert als Geschmacksträger die Aromen.

Private Qualitätskontrolle: Verwenden Sie nur Fleischstücke, die rundum einwandfrei sind. Frisches Fleisch fühlt sich fest an und lässt sich nicht stark eindrücken. Es riecht fleischtypisch -– weder alt, säuerlich noch verdorben – und sollte einen frischen Glanz haben.

Reichlich Abwechslung: Praktisch alles, was eine einigermaßen feste Struktur hat, kann auf den Grill: Fisch, Kartoffeln, Gemüse, Obst wie Ananas oder Bananen mit Schale.

Dieser Artikel ist hilfreich. 2124 Nutzer finden das hilfreich.