Bei Smartphone-Brokern nutzen Anleger in der Regel eine App.

Kostenlos Aktien und ETF handeln – die neuen Smartphone-Broker machens möglich. Finanztest hat die Angebote von Gratisbroker, Just­trade und Trade Republic untersucht. Wir haben alle drei Broker über Monate ausprobiert und geprüft, wie breit das Wert­papier­angebot ist, wie gut der Handel funk­tioniert und ob die Gebührenfreiheit einen Haken hat. Fazit: Trotz kleiner Mängel in der Kommunikation sind die Smartphone-Broker vor allem für Kleinst­aktionäre ideal.

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TestGratisbroker, Just­trade und Trade Republic17.03.2020
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Hin und Her macht Taschen leer

Normaler­weise ist häufiges Handeln mit Wert­papieren ein sicheres Mittel, die Rendite zu drücken. Die Kosten lassen sich in der Regel nicht durch Kurs­gewinne wett­machen. Was aber, wenn die Kosten wegfallen? Beim Gratisbroker und Just­trade handeln Anleger völlig umsonst. Trade Republic leitet nur Fremd­kosten in Höhe von 1 Euro pro Order weiter.

Das bietet der Smartphone-Broker-Test der Stiftung Warentest

Tabelle. Unsere Über­sicht zeigt, was Anleger von den drei Anbietern Gratisbroker, Just­trade und Trade Republic erwarten können. Neben den wichtigsten Basis-Infos erfahren Sie alles über Handels­plätze und -zeiten, Mindest­ordergröße, Zahl der handel­baren Wert­papiere und angebotenen ETF-Sparpläne sowie mögliche Zusatz­kosten.

Hintergrund und Einordnung. Die Finanztest-Experten erklären, für wen sich die neuen Angebote eignen, wie sie funk­tionieren und was das Geschäfts­modell dahinter ist. Sie sagen, was Anleger tun können, die ihr Depot zu einem Smartphone-Broker über­tragen wollen – und wie die Depot­eröff­nung abläuft.

Heft­artikel. Wenn Sie das Thema frei­schalten, erhalten Sie Zugriff auf das PDF zum Testbe­richt aus Finanztest 4/2020.

Keine großen Handels­spannen

Finanztest hat alle drei Broker über Monate ausprobiert, der Handel funk­tioniert nach unseren Beob­achtungen weit­gehend reibungs­los. Als unbe­gründet erwies sich die Befürchtung, dass die Gebührenfreiheit durch eine größere Handels­spanne beim Kauf und Verkauf einhergeht. Bei bekannten Aktien oder ETF entdeckten wir keine nennens­werten Aufschläge gegen­über dem Xetra-Handel der deutschen Börse.

Einschränkung bei Handels­plätzen

Bei Gratisbroker, Just­trade und Trade Republic können Anleger nicht über Xetra oder ausländische Börsen handeln. Statt­dessen sind sie auf einen oder bei Just­trade auf zwei börs­liche Handels­plätze angewiesen. Das Angebot an Wert­papieren ist somit geringer als bei den meisten Direkt­banken, dürfte den meisten Anlegern aber ausreichen.

Nutzer­kommentare, die vor dem 17. März 2020 gepostet wurden, beziehen sich auf einen frühere Veröffent­lichung zum selben Thema.

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