Grab­pflege

So haben wir getestet

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Inhalt

Deutsch­land­weit gibt es nach unseren Recherchen 27 Einrichtungen für Dauer­grab­pflege. Wir haben zufäl­lig zehn davon ausgewählt. Sie verwalten Kundengelder im Treu­hand­geschäft und sind über den Bund deutscher Friedhofs­gärtner organisiert.

Abschluss­gebühr

Beim Abschluss eines Dauer­grab­pflege­vertrags wird einmalig eine Gebühr fällig, genannt Abschluss-, Verwaltungs- oder Bearbeitungs­gebühr. Sie bezieht sich auf die Summe der vertraglich vereinbarten Grab­pflege­leistungen.

Treu­hand entnimmt laufende Kosten

Die Treu­hand entnimmt Geld für entstehende Aufwendungen, zum Beispiel Grab­kontrollen oder Bank­gebühren.

Mängel in den AGB

Ein Jurist hat die allgemeinen Geschäfts­bedingungen (AGB) auf unzu­lässige Klauseln geprüft, die Kunden benach­teiligen.

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hassnainaslam am 07.03.2019 um 11:50 Uhr

Kommentar vom Administrator gelöscht. Grund: Schleichwerbung

binDagegen am 26.02.2019 um 00:32 Uhr
eien sehr interessante Alternative !!!

@Eddy62: Ich hoffe doch man hat eine entsprechende Bewertung z.B. auf Google über diesen Scharlatan im Internet veröffentlicht !!!
Eine Beisetzung ist big Bussiness. Reine Beutelschneiderei wie ich aus eigener Erfahrung weiß! Für billige Urnen die im Baumarkt mit Orchideen bestückt 9,99 € kosten, die aussehen wie Tischmülleimer oder Sammeldosen der Kaffeeröstereien werden hier für viele Hundert abgerechnet. Dazu kommen die horrenden Friedhofsgebühren. WOFÜR ??? Nach X Jahren ist dann oftmals plötzlich die Pietät egal und der Verstorbene wird so oder so auf die Grüne Wiese befördert …
Ich kann daher jedem der für Neues offen ist und nicht so sehr den alten Traditionen verpflichtet ist raten, sich über die "Urne mit nach Hause nehmen‎ + Schweiz" zu belesen. Man spart jede Menge Geld, ist nicht der Grabpflege verpflichtet und hat auch noch andere Vorteile. Mehr schreibe ich hier nicht sonst löscht der Admin gleich wieder meinen Beitrag wegen angeblicher Werbung.

gisikapellen am 12.01.2019 um 12:03 Uhr
Es ist nicht alles schlecht.

Unser Friedhofsgärtner arbeitet mit der Rheinischen Treuhandstelle zusammen. Die kommen einmal jährlich, um sich mit dem Friedhofsgärtner gemeinsam alle Gräber anzusehen und zu prüfen, ob alles vertragsgemäß erledigt ist. Wir kommen zu sehr unterschiedlichen Zeiten zum Grab und nicht besonders zu den Geburts-bzw. Todestagen. Es ist immer alles in einem schönen und gepflegten Zustand und wir haben die Freiheit, die Verwandten dann zu besuchen, wenn wir es mögen und nicht weil wir dort dringend „Unkraut zupfen müssen“. Ganz abgesehen davon, finde ich es gut, dass die Verstorbenen zu Lebenszeiten ausgedrückt haben, was sie möchten und das bei der Treuhandstelle hinterlegte Geld niemand verfügen kann (z.B. Heime).

Nancy48 am 09.01.2019 um 10:11 Uhr

Kommentar vom Administrator gelöscht.

Hape49 am 07.01.2019 um 18:06 Uhr
Es gibt auch Alternativen

Wer keine Nachkommen hat, beziehungsweise seinen Kindern die Grabpflege nicht zumuten oder zutrauen kann, dem kann ich nur als letzte Ruhestätte den Friedwald empfehlen. Hier regelt alles die Natur beziehungsweise die Friewald - Verwaltung.
Der Vorteil besteht vor allem darin, dass man nicht für etwas bezahlt und die Gegenleistung teilweise oder gar ganz ausbleibt.