Gourmet-Öle

Tipps

31.08.2015

Gourmet-Öle Testergebnisse für 25 Gourmetöle 09/2015

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Inhalt
  • Einkauf. Wenn Sie Speiseöle mit ausgeprägten Geschmacks­noten mögen, achten Sie im Laden auf die Auslobung „kalt­gepresst“ oder „nativ“. Steht nichts davon auf der Flasche, enthält sie meist raffiniertes Öl mit neutralem Geschmack oder zumindest teilraf­finiertes Öl.
  • Verwendung. Sorgen Sie für kulinarische Abwechs­lung: Kalt­gepresste Gourmet-Öle eignen sich für Salatsoßen, Pestos und Dips oder zur Verfeinerung besonderer Speisen nach dem Garen. Als Stan­dardöl für die warme und kalte Küche sind Gourmet-Öle nicht zu empfehlen. Dafür bieten sich Olivenöl und Rapsöl an: Sie sind dank güns­tiger Fett­säure­zusammenset­zung für eine gesunde Ernährung vorteilhaft und auch zum Braten geeignet.
  • Lagerung. Speiseöle sollten stets gut verschlossen an einem dunklen, kühlen Ort aufbewahrt werden. Vor allem kalt­gepresstes Lein- und Walnussöl werden schnell ranzig. Am besten in den Kühl­schrank stellen und zügig verbrauchen!
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