Schnelltest - Teil 3, Preise

Ab 659 Euro

Billig ist das T-Mobile G1 natürlich nicht. Das hat wohl auch niemand erwartet. Mindestens 659 Euro müssen Trendsetter investieren. Das ist die Summe der Monatsgebühren für zwei Jahre. T-Mobile verkauft das G1 zunächst nur mit Zweijahresvertrag. Das Handy selbst gibt es für einen oder für 60 Euro – je nach Tarif. Neu: Eine SIM-Sperre hat das T-Mobile G1 nicht. Das Gerät akzeptiert auch andere SIM Karten. Es funktioniert selbst mit Billigtarifen. Die Grundgebühren für den ursprünglichen T-Mobile-Tarif fallen dabei trotzdem an. Gerüchten zufolge soll das Handy demnächst auch ohne Vertrag verkauft werden - für rund 450 Euro.

Vier Tarife zur Wahl

T-Mobile stellt vier Tarife zur Wahl: Combi Flat XS, S, M und L. Gestaffelt nach Monatsgebühr, Datenvolumen und Minutenpreisen. Der billigste Tarif XS kostet 24,95 Euro im Monat. 200 MB Daten via HSDPA sind inklusive. Kein WLAN über T-Mobile-Hotspots. Das gestattet T-Mobile nur in den teureren Tarifen. Für das Handy berechnet T-Mobile im XS-Tarif 59,95 Euro. Gespräche kosten 29 Cent pro Minute, eine SMS 19 Cent. Am Wochenende sind Gespräche ins Festnetz und zu T-Mobile Handys kostenlos.

Tempolimit ab 1 GB

Im teuersten Tarif Combi Flat L sind alle Gespräche inklusive. Rund um die Uhr. Dazu unbegrenztes Surfen, WLAN und monatlich 3000 SMS sowie 100 MMS. Der stolze Preis: 119,95 Euro im Monat. Macht in zwei Jahren rund 2 879 Euro. Plus einen Euro fürs Handy. Und es gibt einen Wermutstropfen: Wer das Datenvolumen von einem Gigabyte ausschöpft, bekommt ein Geschwindigkeitslimit verpasst. T-Mobile reduziert die Bandbreite dann auf maximale 64 Kilobit pro Sekunde. Das ISDN-Tempo gilt jeweils für den laufenden Monat.

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