Die zur Göttinger Gruppe ­gehörende Securenta muss zwei Anlegern 40 000 Euro Schadenersatz zahlen. Vor dem Bundesgerichtshof (BGH) hat sie deren Forderungen anerkannt (Az. II ZR 229/04). Zuvor hatten zwei Instanzen die Klagen auf Rückzahlung der Beteiligungen abgewiesen und die Revision nicht zugelassen. Dagegen ­legten die Anleger erfolgreich Beschwerde beim BGH ein. Durch die Anerkennung vermied die Securenta eine Urteilsbegründung, auf die sich auch andere Geschädigte hätten berufen können.

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