Glühbirne Meldung

Energiesparlampen gehören nicht in den Hausmüll.

Seit dem 1. September dürfen keine 75-Watt-Glühbirnen mehr in den Handel kommen. Nur Restbestände werden noch verkauft. Das regelt eine Verordnung der Europäischen Union. Der Grund für das Verbot: Glühbirnen wandeln nur 5 Prozent der elektrischen Energie, die sie verbrauchen, in Licht um. Der Rest verpufft als Wärme. In Zeiten von Klimawandel und Energieknappheit ist dies nicht mehr zu verantworten. Die Verbraucher müssen daher schrittweise auf andere Leuchtmittel umsatteln.

Nachdem zuerst seit September 2009 der Verkauf von 100-Watt Birnen untersagt wurde, sollen in den nächsten zwei Jahren alle Glühbirnen vom Markt verschwinden. Verbraucher können Glühbirnen beispielsweise durch Energiesparlampen ersetzen. Sie verbrauchen bei gleicher Helligkeit viel weniger Energie. Einen Nachteil haben sie aber: Sie enthalten Quecksilber und dürfen deswegen nicht im Hausmüll entsorgt werden.

Tipp: Eine Sammelstelle in Ihrer Nähe nennt Ihnen www.lichtzeichen.de/sammelstellen.html. Tests von Energiesparlampen finden Sie im Internet unter www.test.de/themen/umwelt-energie/.

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