Tipps

  • Gute Gläser. Leisten Sie sich gute Gläser für die Spülmaschine. Billige sehen schnell alt aus. Das gilt besonders für einfache Kalknatrongläser.
  • Kristallglas. Hochwertige Gläser aus Kristall und Bleikristall sind meist spülmaschinenfest. Gut im Test: die Gläser von Nachtmann, Riedel, Rosenthal, Schott Zwiesel und WMF.
  • Kälter ist besser. Niedrige Temperaturen sind für Gläser besser als hohe. Wählen Sie das Kurz- oder Schonprogramm. Besonders empfindliche Gläser sollten Sie dennoch von Hand spülen.
  • Kratzer vermeiden. Kratzer entstehen, wenn die Gläser in der Spülmaschine aneinander reiben. Sortieren Sie die Gläser deshalb mit Abstand in den Oberkorb oder in den speziellen Glasunterkorb ein.
  • Metall trennen. Sortieren Sie Edelstahlbesteck nicht zu anderen Metallen wie Silber oder Aluminium. Das Besteck könnte sonst anlaufen. Trennen Sie Messer stets von anderen Teilen.
  • Griff nach unten. Sortieren Sie Besteck mit dem Griff nach unten in den Besteckkorb oder legen Sie es in die Besteckschublade der Spülmaschine.
  • Besteck abtrocknen. Öffnen Sie die Spülmaschine nachdem das Programm durchgelaufen ist: Der Dampf soll abziehen. Nehmen Sie Besteck gleich heraus und trocknen Sie Wasserreste ab.
  • Von Hand waschen. Besteck mit Kunststoffgriffen ist in der Spülmaschine oft ein Problem. Das gilt auch für teure Markenware. Probieren Sie ein paar Spülgänge aus: Läuft das Besteck an oder verblassen die Farben? Dann spülen Sie besser von Hand.

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