Tipps

  • Berechnung. Zuerst sollten Sie ermitteln, was Ihr Konto unter dem Strich kostet. Meist werden die Gebühren einmal pro Quartal abgerechnet und auf dem Auszug im Detail aufgeführt. Wenn Sie auf mehr als 60 Euro im Jahr kommen, sollten Sie wechseln. Am besten: Sie finden ein kostenloses Konto, das zu Ihren Bedürfnissen passt. Alle Daten und Leistungen zu 114 Kontomodellen von 55 Anbietern finden Sie in Finanztest 6/2002 oder online komplett und interaktiv.
  • Nähe. Außer günstigen Gebühren für die Kontoführung ist die Erreichbarkeit von Bargeld wichtig. Achten Sie darauf, dass Sie in der Nähe von Wohnung und/oder Arbeitsplatz die Möglichkeit haben, kostenlos Bargeld abzuheben.
  • Wechsel. Ein Kontowechsel macht Mühe. Bevor sie Ihrer Bank kündigen, sollten Sie überprüfen, ob Ihnen nicht schon ein anderer Abrechnungsmodus eine Ersparnis bringt. Oft lassen sich die Gebühren drücken, indem Sie auf unnötige Belege verzichten und Kontoauszugsdrucker und Selbstbedienungsterminal benutzen.
  • Eröffnung. Zur Kontoeröffnung müssen Sie den Personalausweis mitbringen. Direktbanken lassen Ihre Identität meist von der Post prüfen. Sie müssen dann mit den Kontoeröffnungsunterlagen und Ihrem Ausweis in eine Postfiliale. Für ec-Karte und die Möglichkeit, das Konto zu überziehen, wollen die Banken in der Regel eine aktuelle Gehaltsbescheinigung sehen.
  • Vorbereitung. Sie sollten den Wechsel gut vorbereiten. Wenn Versicherungsbeiträge oder die Miete nicht rechtzeitig gezahlt werden, können Sie unter Umständen den Versicherungsschutz oder die Wohnung verlieren. test.de hält eine ausführliche Checkliste für Sie bereit.

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