Unser Rat

Kostenlos. Schauen Sie zuerst in die Tabelle „Kostenlose Girokonten“. Dort sehen Sie, welche Bedingungen Sie erfüllen müssen, um in den Genuss einer kostenlosen Kontoführung zu kommen.

Günstig. Wenn keines der kostenlosen Konten für Sie infrage kommt, schauen Sie in die Tabelle „Was ein Girokonto im Jahr kostet“. Dort sind die güns­tigsten kostenpflichtigen Kontomodelle der untersuchten Banken aufgelistet. Wenn Ihre Bank nicht dabei ist, besorgen Sie sich das Preisverzeichnis Ihrer Bank und rechnen anhand der für den Modellkunden angegebenen Buchungsposten (Zeile „Anzahl der Kontobewegungen“) die Platzierung selbst aus. Sie können den Preis auch anhand Ihrer eigenen Buchungen berechnen.

Beachten Sie, dass bei den Konten mit der ­Fußnote 11 und 13 (Tabelle „Was ein Girokonto im Jahr kostet“) Freiposten oder Rückvergütungen eingerechnet sind. Das führt bei der Citibank und der Sparda-Bank München dazu, dass der Modellkunde am Ende sogar Geld verdient. Bei der Citibank durch 18 Onlineüberweisungen 2,70 Euro und bei der Sparda-Bank München 0,90 Euro.

Teuer. Beträgt der von Ihnen errechnete Jahrespreis deutlich über 60 Euro, ist das Girokonto zu teuer. Wechseln Sie die Bank!

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