Trau, schau, wem

Bankkunden sind beim Onlinebanking nicht schutzlos.

Die Postbank warnt vor Phishing. Der elektronische Passwortklau ist die neueste Masche, mit der Betrüger an das Geld von Onlinebanking-Kunden wollen. Auch die Dresdner Bank war bereits Ziel einer solchen Attacke. Die Überweisungen konnten aber noch gestoppt werden.

Halten Sie diese Regeln ein:

  • Verlassen Sie sich nicht auf das Aussehen einer Webseite. Geben Sie die ­Internetadresse immer direkt ein oder nutzen Sie das Lesezeichen Ihres Browsers. Gehen Sie nie über einen Link aus einer E-Mail auf die Homepage Ihrer Bank.
  • Geben Sie niemals Ihre persönlichen ­Zugangsdaten zu dem Onlinebanking, ­Geheimnummern (Pin) oder Transaktionsnummern (Tan) ein, wenn Sie per E-Mail dazu aufgefordert werden.
  • Bewahren Sie Pin und Tan getrennt voneinander auf und speichern Sie diese nie auf Ihrem Rechner.
  • Überprüfen Sie regelmäßig, mindestens zweimal im Monat, Ihre Kontoauszüge, ob alles korrekt gebucht ist.
  • Nutzen Sie keine öffentlichen Rechner, zum Beispiel in Internetcafés. Sie können nicht wissen, ob der Rechner ausreichend geschützt oder ein Spionageprogramm installiert ist.
  • Unter www.bsi-fuer-buerger.de finden Sie Hinweise zu Risiken beim Onlinebanking und Virenschutzprogramme.

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