Tipps

  • Auswahl. Bei 23 Banken aus dem Test bekommen Sie ein Konto für Ihr Gehalt oder Ihre Rente mit Girocard kostenlos, ohne dass Sie Bedingungen erfüllen müssen. Die meisten sind Online­konten. Nur das Top-Giro­konto der noris­bank können Sie bundes­weit auch über eine Filiale führen. Regional bieten fünf PSD-Banken ein Gratis­konto für Online- und Filial­kunden an.
  • Kreditkarte. Verlangt die Bank Ihrer Wahl für eine Kreditkarte eine Gebühr, können Sie sich einfach woanders eine besorgen. Wo das am güns­tigsten ist, zeigt Ihnen der der aktuelle Test von Kreditkartenangeboten. Anders als die Girocard müssen Sie nicht die Kreditkarte Ihrer konto­führenden Bank nehmen.
  • Konto­preis. Nicht jeder findet ein passendes Gratis­konto, zum Beispiel weil nicht genug Geld­automaten in seiner Nähe sind. Sie sollten für ein Online­konto jedoch nicht mehr als 40 Euro, für ein Filial­konto nicht mehr als 80 Euro im Jahr zahlen.
  • Konto­wechsel. Viele Banken unterstützen Neukunden, sobald das Konto eröffnet ist und stellen ihnen zum Beispiel Post­karten mit den neuen Daten zur Verfügung. Als Erstes sollten Sie Ihren Arbeit­geber oder Renten­träger informieren, damit die nächste Zahlung gleich aufs neue Konto geht.
  • Dauer­aufträge. Sobald das Geld da ist, können Sie Zug um Zug zum Beispiel Dauer­aufträge für das alte Konto löschen und für das neue einrichten. Dauert es noch längere Zeit, bis das nächste Gehalt oder die nächste Rente kommt, sollten Sie sich vorab selbst eine kleinere Summe über­weisen, um über die neue Bank­verbindung erste Über­weisungen erledigen zu können.
  • Konto­kündigung. Nach dem Wechsel sollten Sie zur Sicherheit das alte und das neue Konto für etwa drei Monate parallel führen, um Fehl­buchungen zu vermeiden. Danach können Sie das alte Konto einfach formlos und ohne jede Frist kündigen. Dafür müssen Sie nichts bezahlen. Die bisherige Bank schließt das Konto und über­trägt das Guthaben auf die neue Bank­verbindung.
  • Online­konten. Die meisten kostenlosen Konten sind Online­konten. Bei fast allen Banken finden Sie heute zumindest ein sicheres Verfahren, um die Geld­geschäfte über das Internet zu erledigen. Entscheidend ist, wie Sie die Trans­aktions­nummer (Tan) erhalten, mit der Sie einen Auftrag am Computer bestätigen. Die Tan wechselt mit jedem neuen Vorgang. Als sicher gilt es nach heutigem Stand zum Beispiel, wenn die Bank Ihnen die Tan auf Ihr Handy sendet. Dieses Verfahren heißt je nach Bank smsTan-Verfahren oder mobileTan-Verfahren. Viele Banken bieten auch das smartTanplus oder chipTan-Verfahren an. Dafür können jedoch Kosten entstehen. test.de bietet ausführ­liche Informationen zur Sicherheit beim Online-Banking.

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