Tipps

... fürs Girokonto allgemein

  • Wechseln. Scheuen Sie sich nicht vor einem Wechsel der Bankverbindung. Die meisten Banken, darunter auch Anbieter kostenloser Konten, helfen bei den Formalitäten.
  • Abwägen. Ein kostenloses Konto, das ein Mindesteinkommen voraussetzt, sollten Sie nur wählen, wenn Sie die Vorgabe problemlos erfüllen können.
  • Abwarten. Als Wechsler sollten Sie das alte und das neue Girokonto für einige Wochen parallel führen. Auf diese Weise ist sicher gestellt, dass keine Fehlbuchungen eingehen. Sie sollten Ihr Gehalt erst dann auf Ihr neues Konto überweisen, wenn Sie eine ec-Karte dafür haben.
  • Kontrollieren. Prüfen Sie regelmäßig Ihre Kontoauszüge darauf, ob alles korrekt gebucht wurde.
  • Sparen. Durch Überweisungen per Beleg und den Versand von Kontoauszügen kann auch ein Konto ohne Grundgebühr unnötig teuer werden. Sie können oft schon sparen, wenn Sie Überweisungen am Selbstbedienungsterminal erledigen und Ihre Kontoauszüge selbst ziehen.

... fürs Onlinebanking

  • Verschweigen. Geben Sie nie Ihre persönlichen Zugangsdaten für Ihr Konto heraus – auch nicht, wenn Sie per Mail oder Telefon dazu aufgefordert werden.
  • Eintippen. Geben Sie die Internetadresse Ihrer Bank immer selbst ein. Folgen Sie keinem „Link“ auf eine Seite, auf der Sie Ihre Kontodaten offen legen sollen.
  • Merken. Wählen Sie ein leicht zu merkendes Passwort, damit Sie nicht in Versuchung kommen, sich einen Merkzettel zu machen. Sehr sicher ist eine sechs- bis achtstellige Kombination aus Buchstaben und Zahlen. Helfen kann ein Passwort-Satz, aus dessen Anfangsbuchstaben sich das Passwort zusammensetzt.
  • Reagieren. Bricht während des Onlinebankings die Verbindung ab, sollten Sie die Bank sofort informieren. Loggen Sie sich möglichst schnell wieder ein und ändern Sie Ihre Pin. Geht das nicht, geben Sie mehrfach eine falsche Pin ein, um den Zugang zu sperren.
  • Installieren. Installieren Sie auf Ihrem Rechner einen Virenscanner und halten Sie ihn aktuell.
  • Vermeiden. Nutzen Sie keine öffentlichen Rechner – zum Beispiel im Internet-Café – für Ihre Bankgeschäfte. Speichern Sie Pin und Tan auch nicht auf Ihrem privaten Rechner.
  • Informieren. Lesen Sie regelmäßig auf den Internetseiten Ihrer Bank die aktuellen Sicherheitshinweise zum Online-Banking. Gute Quellen sind auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik und der Bundesverband deutscher Banken. Informationen bieten auch die Verbraucherzentralen.

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