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Profilbild Stiftung_Warentest am 18.08.2021 um 17:50 Uhr
Möbel Höffner - Bonitätsabfrage trotz Vorkasse

@phaistos: Vielen Dank für Ihren Hinweis. Sie können sich mit Ihrem Anliegen auch direkt an den Datenschutzbeauftragten von Möbel Höffner wenden. In seiner Antwort sollten er Ihnen auch die zuständige Datenschutz-Aufsichtsbehörde genannt bekommen. Von dieser können Sie das Verhalten von Möbel Höffner noch einmal konkret prüfen lassen.

phaistos am 14.08.2021 um 15:31 Uhr
Möbel Höffner - Bonitätsabfrage trotz Vorkasse

Hallo Stiftung Warentest,
vergangenen November habe ich einen Bürostuhl im Wert von ca. 470 Euro bei besagtem Möbelunternehmen gekauft und dafür die Zahlungsart Paypal (Vorkasse gem. IV der AGB's ) genutzt. Eine kürzlich erfolgte Abfrage bei der Schufa gem. Art.15 DSGVO ergab, dass in deren Auftrag durch die Unzer E-Com GmbH eine Bonitätsauskunft eingeholt wurde; Ergebnis >99%. Laut den Datenschutzbestimungen von Höffner (Punkt 3.7 & 3.8) werden sollche Daten jedoch nur bei Rechnungskauf zur Risikoabwägung genutzt. Wenn das Geld jedoch bereits überwiesen wurde, ist eine solche Abfrage meines Erachten nach rechtswiedrig.
Mit freundlichen Grüßen

Profilbild Stiftung_Warentest am 07.06.2021 um 10:32 Uhr
Schufa-Auskunft auch mehrmals im Jahr kostenlos

@Meck: Das Auskunftsrecht nach Art 15 DSGVO kann auch mehrmals pro Jahr geltend gemacht werden. Die Auskunftspflichtige darf nach Art. 12 Abs. 5 DSGVO nur bei offenkundig unbegründeten oder exzessiven Anfragen entweder ein Entgelt verlangen oder die Erteilung einer erneuten Auskunft verweigern.
www.bfdi.bund.de/DE/Datenschutz/Ueberblick/MeineRechte/Artikel/Auskunftsrecht.html
(maa)

Meck am 07.06.2021 um 07:59 Uhr
Schufa-Auskunft auch mehrmals im Jahr kostenlos?

Kann ich die kostenlose Daten­kopie nach Art. 15 DS-GVO auch mehrmals (2-4 mal) pro Jahr anfordern?

Profilbild Stiftung_Warentest am 09.04.2021 um 14:49 Uhr
Kauf auf Rechnung

@Meekah:Es wird nicht jeder einzelne Kauf auf Rechnung der Schufa gemeldet, sondern bestimmte Händler fragen einmalig an, ob sie Ware verschicken können und das Risiko eingehen, dass diese erst später durch die Rechnung beglichen wird. Juristisch ist der Grundsatz bei Kaufverträgen, dass es Geld nur gegen Ware gibt. Die Vorkasse beim Online-Shopping dreht das um; der Kauf auf Rechnung ist die richtige Reihenfolge. Da der Händler den Kunden aber nicht vor sich hat, wenn er seine Ware aus der Hand gibt, macht er eine Schufa-Abfrage. Zahlungsziel bei den Rechnungen ist aber i.d.R. 14 Tage, also tatsächlich nur ein „Minikredit“. Wir sehen absolut keinen Grund, warum der Kauf auf Rechnung sich negativ auswirkt. Diese Zahlungsmethode hat nichts damit zu tun, dass man nicht in der Lage ist, seine Rechnungen zu begleichen, sondern nur damit, dass man sicher sein möchte, dass man die bestellte Ware auch bekommt. (TK)