Gasanbieter wechseln Einen güns­tigen Gast­arif finden

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Gasanbieter wechseln - Einen güns­tigen Gast­arif finden
Den Gasanbieter wechseln geht schnell und ist einfach. © Getty Images / Westend61

Einen güns­tigen Gasvertrag wünschen sich viele Haushalte bei den steigenden Preisen. Für den Tarifwechsel lassen sich ein Vergleichs­portal oder ein Wechsel­service nutzen.

Das Wichtigste in Kürze

Ersparnis ist individuell. Vor der Gaskrise brachte der Wechsel des Gasvertrags oft 100 Euro und mehr pro Jahr – je nach Verbrauch und Preis­unterschied zwischen altem und neuem Tarif. Wegen der stark gestiegenen Gaspreise hat sich das geändert. Kunden sollten jetzt nach einer Preis­erhöhung prüfen, ob es am Markt über­haupt ein güns­tigeres Angebot gibt.

Zwei Kunden­typen. Aktive Kunden haben ihre Termine im Griff und wechseln verläss­lich jedes Jahr den Gasanbieter, um von hohen Neukundenboni zu profitieren. Sie nutzen am besten Vergleichsportale für Strom und Gas. Bequeme Kunden lassen sich von einem Wechselservice helfen. Er optimiert regel­mäßig – meist jähr­lich – ihren Tarif. So können sie regel­mäßig sparen, holen aber nicht das Optimum raus.

Wichtige Unterlagen. Egal ob Sie ein Vergleichs­portal nutzen, oder einen Wechsel­dienst nutzen, die folgenden Unterlagen müssen Sie zur Hand haben:
1. Ihre Vorjahres­rechnung. Hier finden Sie die Zählernummer, Ihren Verbrauch und Ihren alten Preis.
2. Ihren alten Gasliefer­vertrag mit seinen allgemeinen Geschäfts­bedingungen (AGB). Hier lässt sich nach­lesen, wie lang Ihre Kündigungs­frist ist. Falls Sie einen Online­tarif haben, finden Sie diese Info oft auch in Ihrem Online-Account.

Was tun bei steigenden Gaspreisen?

Derzeit kennen die Gaspreise nur eine Richtung und zwar nach oben. Viele Kundinnen und Kunden machen sich Sorgen, weil sie eine Preis­erhöhung erhalten oder ständig von gestiegenen Energiepreisen hören. Wir beant­worten drei typische Fragen, die sich viele in dieser Situation stellen.

Taktiken bei Preis­erhöhung

Welche Kundinnen und Kunden betrifft der Preis­anstieg?

Nicht alle gleichermaßen. Wer einen Vertrag mit Preis­garantie hat, muss sich erst einmal wenig Sorgen machen. Bis zu deren Auslaufen muss er nur dann mehr ­bezahlen, wenn Abgaben, Steuern oder Netz­entgelte steigen, oder neu einge­führt werden. Diese sind häufig nicht Bestand­teil der Garantie. Welche nUmfang eine Garantie hat, steht in den Allgemeinen Geschäfts­bedingungen (AGB).

Was sollten Kunden machen, die eine Preis­erhöhung erhalten?

Kunden sollten ihren neuen Preis bei Vergleichs­portalen auf den Prüf­stand stellen. Acht ­Vergleichsportale für Strom und Gas haben wir getestet. Womöglich wäre auch ein Wechselservice für Kundinnen und Kunden mit einer Preis­erhöhung geeignet. Er kümmert sich jedes Jahr um einen güns­tigen Tarif und wechselt den Anbieter. Sollte sich kein güns­tiges Angebot finden lassen, informiert er Kunden auch darüber.

Was machen Haushalte, deren Preis­garantie ausgelaufen ist?

Kunden mit einem älteren Vertrag, deren Preis­garantie ausgelaufen ist, kann eine Preis­erhöhung treffen. Sie sollten prüfen, ob sie ein güns­tigeres Angebot finden. Oft ist dies nicht möglich und es ist besser, trotz Erhöhung beim alten Anbieter zu bleiben.

Informierte Kunden kümmern sich selbst um den Tarifwechsel

Wir werden oft gefragt: Gib es Gast­arife, die dauer­haft günstig sind? Wir wissen das nicht, denn die Versorger veröffent­lichen keine Preise für Bestands­kunden. Nur die Preise für den Grund­versorgungs­tarif müssen veröffent­licht werden. Aktuell sind die Preise ohnehin vor allem hoch.

Vergleichs­portale: Ideal für Aktive und Informierte

Kunden, die sich Auswahl und Wechsel des Anbieters zutrauen, empfehlen wir, den Prozess selbst in die Hand zu nehmen. Ein Wechsel ist problemlos und kostet Sie in der Regel nur wenige Minuten: Einfach im aktuellen Vertrag nach­lesen, wann und mit welcher Frist Ihr bisheriger Gasvertrag künd­bar ist. Anschließend einen Vertrag beim neuen Versorger abschließen. Dieser kündigt den alten Vertrag beim bisherigen Lieferanten (Selber wechseln: Die Schritt-für-Schritt-Anleitung).

Wechsel­dienst: Service für Bequeme

Sie neigen dazu, Kündigungs­fristen zu verpassen oder haben einfach keine Lust, sich um Ihren Gast­arif zu kümmern? Dann sollten Sie einen Wechsel­service nutzen – auch Wechsel­dienst oder Wechsel­assistent genannt. Diese Dienst­leister wählen für Sie gute und güns­tige Tarife aus und organisieren regel­mäßig den Anbieter­wechsel. Die meisten Wechsel­dienste verlangen eine Provision bis zu 30 Prozent bezogen auf die erzielte Ersparnis.

Wechsel­service einfach erklärt

Welche Arbeiten nimmt mir ein Wechsel­service ab?

Er schlägt Ihnen gute und güns­tige Tarife vor und kümmert sich recht­zeitig vor Ablauf der Kündigungs­frist um den Wechsel des Gasanbieters.

Was unterscheiden Wechsel­dienste von Vergleichs­portalen?

Wechsel­dienste kümmern sich – anders als die Portale – nicht nur einmalig, sondern über Jahre, wenn Sie dies wünschen.

Was passiert in der aktuellen Situation, wo sich ein Tarif-Wechsel oft nicht lohnt?

Ein Nach­klapp unseres Tests zeigte: Die Dienste wurden erneut tätig, wenn später eine Preis­erhöhung ins Haus kam. Sie prüften dann den neuen Preis und informierten den Haushalt, ob es ein güns­tigeres Angebot gab. Kommt eine Preis­erhöhung auf dem Postweg, muss der Kunde sie allerdings zum Wechsel­dienst weiterleiten.

Habe ich wirk­lich gar keine Arbeit mehr?

Doch. Sie sollten regel­mäßig in Ihr E-Mail-Post­fach schauen, weil der Wechsel­dienst Ihnen die neuen Tarif­vorschläge schon sehr früh schickt. Außerdem müssen Sie gegebenenfalls die Provision an den Wechsel­dienst über­weisen und ihm Briefe, die Ihnen Ihr Versorger per Post schickt, über­mitteln.

Wie beauftrage ich einen Wechsel­service?

Zuerst gehen Sie auf die Internetseite des Wechsel­dienstes. Dort finden Sie entweder einen Online­rechner, der Ihnen einige Tarif­vorschläge unterbreitet, oder Sie fordern diese per E-Mail an. Manche Dienste kommentieren die Vorschläge etwa als „Preis-Sieger“ oder „Preis-Leistungs-Tipp“. Sie wählen einen Tarif aus und beauftragen den Dienst mit dem Vertrags­wechsel – meistens läuft alles online.

Selber wechseln: Die Schritt-für-Schritt-Anleitung

Aktive Kunden, die sich selbst um Tarif­auswahl und Wechsel kümmern wollen, orientieren sich an dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung. Wer nicht selbst wechseln möchte, nutzt einen Wechselservice.

1. Unterlagen bereitlegen

Alle für den Wechsel wichtigen Informationen wie die Kunden- oder Zählernummer und Ihren Jahres­verbrauch finden Sie in Ihrer Jahres­rechnung.

2. Früh­zeitig kümmern

Wir empfehlen, den Wechsel spätestens sechs Wochen vor Ablauf der Kündigungs­frist einzuleiten. So haben Sie noch genügend Zeit, falls ein Versorger Sie als Kunde ablehnt. Davon ­haben uns Leser berichtet. Recht­lich ist das kein Problem: Energiefirmen dürfen Kunden außer­halb der ­Grund­versorgung ohne ­Begründung ablehnen.

2. Stan­dard­suche nutzen

Geben Sie in die Suchmaske des Portals Post­leitzahl und Jahres­verbrauch ein und klicken sie auf „Vergleichen“. Begnügen Sie sich nicht mit den Ergeb­nissen nur eines Vergleichs­portals. Nutzen Sie mehrere, zum Beispiel die Markt­führer Check24 und Verivox und das Energieverbraucherportal oder Finanztip. Vergleichen Sie die Such­ergeb­nisse. Die Portale haben unterschiedliche Filter und vermitteln teil­weise exklusive Tarife. Für ihre verbraucherfreundlichen Vor­einstel­lungen hat Finanztip in unserem aktuellen Test Vergleichsportale für Strom und Gas ein Sehr gut bekommen, Check24, Strom­auskunft, Strom­vergleich und Verivox die Note Gut. Fast alle wichtigen Tarifkriterien sind hier voreinge­stellt. Schauen Sie, ob die voreinge­stellten Filter passen, sonst ändern Sie sie.

3. Tarif auswählen

Nehmen Sie nicht einfach den güns­tigsten Tarif, sondern den mit den besten ­Kundenbe­wertungen, einer hohen Ersparnis und einem hohen Sofortbonus. Er wird schon einige Monate nach Vertrags­schluss ausgezahlt. Derzeit sind Tarife mit hohen Boni allerdings rar. Achten Sie auf Folgendes:

Achtung, Werbung. Beachten Sie, dass Sie bei Check24, Preis­vergleich und Verivox über den Sucher­gebnissen die sogenannte „Null-Platzierung“ sehen. Das sind vom Rechner empfohlene oder beworbene Tarife, die meist teurer sind als der Erst­platzierte. Oft haben sie Kommentare wie „bester Service“ oder „hohe Empfehlungs­quote“. Wer nicht genau hinschaut, läuft Gefahr, einen solchen Tarif für den güns­tigsten zu halten.

Kundenbe­wertungen. Sie geben Hinweise auf die ­Arbeits­weise eines Anbieters. Bei Check24 können Sie nach­lesen, welche Erfahrungen Kunden nach einem Jahr gemacht haben, wenn der Neukundenbonus fällig wird.

Vergleichs­tarif. Ihre persön­liche Ersparnis können Sie nur ermitteln, wenn Sie den richtigen Vergleichs­tarif einstellen. Normaler­weise stellen die Portale den Basis­tarif Ihres Grund­versorgers ein. Dieser teurere Tarif gilt für Sie nur, wenn Sie noch nie gewechselt haben. Bei Check24 und Finanztip können Sie durch die Eingabe ­Ihres monatlichen Abschlags oder Jahres­preises Ihre individuelle Ersparnis ermitteln. Bei Check24 klicken Sie den blauen Stift oben über den Sucher­gebnissen an. Bei ­allen anderen Portalen lässt sich zwar ebenfalls Ihr Tarif als Vergleichs­tarif einstellen. Die Portale kennen aber nicht Ihren Bestands­kunden­preis und greifen auf Neukunden­preise zurück. Das führt zu falschen Erspar­nissen.

4. Anbieter checken

Erkundigen Sie sich mithilfe von Such­maschinen im Internet, welche Erfahrungen andere Kunden mit dem Unternehmen gemacht haben. Gute Informationen über einzelne Firmen finden Sie auch beim Bund der Energieverbraucher.

5. Altvertrag kündigen

Erst­wechsler. Wenn Sie noch nie etwas geändert haben, sind Sie im Grund­versorgungs­tarif bei Ihrem örtlichen Stadt­werk. Um zu wechseln, müssen Sie nur einen Vertrag mit einem neuen Anbieter abschließen. Er über­nimmt die Kündigung bei Ihrem alten Versorger. Die Frist hierfür beträgt nur 14 Tage. Manchmal dauert es aber etwas länger, weil einige Versorger neue Verträge nur zum Monats­anfang akzeptieren.

Erfahrene Wechsler. Wenn Sie bei Ihrem Stadt­werk schon einmal den Tarif ausgetauscht oder bei einem neuen Anbieter angeheuert haben, haben Sie einen Sonder­vertrag. Bei einem Wechsel über­nimmt ebenfalls der neue Anbieter die Kündigung für Sie. Die Frist dafür finden Sie im Vertrag oder in den allgemeinen Geschäfts­bedingungen (AGB). Oft beträgt sie sechs Wochen zum Vertrags­ende.

Das gilt im Fall einer Preis­erhöhung

Sonderkündigungs­recht. Falls Ihr Versorger ankündigt, dass er künftig mehr für Gas haben will, dürfen Sie den Belieferungs­vertrag kündigen. Oft ist dies in der aktuellen Situation nicht empfehlens­wert, weil Sie kein güns­tigeres finden werden. Welche Kündigungs­frist für Sie gilt, sollte im Preis­erhöhungs­schreiben des Anbieters stehen. Wenn Sie Ihr Sonderkündigungs­recht nutzen wollen, sollten Sie den Vertrag selbst kündigen und Ihren neuen Versorger darüber informieren.

Formalien. Sollten Sie kündigen wollen, prüfen Sie zuerst, welche Form­vorschriften für Ihre Kündigung gilt. Verlangt der Vertrag „Text­form“, genügt eine E-Mail. Ist jedoch die „Schriftform“ vorgesehen, müssen Sie einen persönlich unter­schriebenen Brief schi­cken, zum Beispiel mit dieser Formulierung: „Ich kündige den Vertrag mit Ihnen zu dem Zeit­punkt, an dem die angekündigte Preis­erhöhung in Kraft treten soll. Bitte bestätigen Sie den Erhalt der Kündigung.“ Nennen Sie dabei nicht nur Name und Adresse, sondern auch Ihre Zähler- und Kunden­nummer.

Beleg. Machen Sie sich eine Kopie der Kündigung und verschi­cken Sie den Brief per Einschreiben mit Rück­schein. So können Sie Ihre Kündigung belegen, wenn es Ärger gibt.

6. Gasvertrag abschließen

Sie können den neuen Vertrag auf der Internetseite des neuen Anbieters oder über ein Vergleichs­portal abschließen. Ist der Antrag ausgefüllt und abge­schickt, erhalten Sie ein Begrüßungs­schreiben des neuen Versorgers. Darin bestätigt er Ihnen den Liefer­beginn. Ihr jetziger Versorger wird Sie dann auffordern, den Zählerstand mitzuteilen. Sechs Wochen nach Lieferende sollten Sie die Abrechnung erhalten.

Was ist, wenn der Wechsel nicht klappt?

Selbst wenn der Wechsel mal nicht reibungs­los klappen sollte, sitzt niemand im Dunkeln. Dafür sorgt die Ersatz­versorgung des örtlichen Grund­versorgers. Das ist der Energieversorger, der im Netz­gebiet eines Kunden die meisten Haushalte mit Gas versorgt – meist das örtliche Stadt­werk. Die Ersatz­versorgung dauert längs­tens drei Monate. In dieser Zeit können Kunden ohne Einhaltung einer Frist jeder­zeit wechseln. Sind sie länger als drei Monate in der Grund­versorgung, ist dies auch kein Problem. Mit einer Frist von 14 Tagen kommen sie dort aus dem Vertrag.

Was tun, wenn es Ärger mit dem Gasanbieter gibt?

Leser berichten uns immer wieder, dass ein neuer Versorger sie nicht als Kunden wollte. Das passiert vor allem Kunden, die jedes Jahr wechseln. Wie sich sich hier­vor am besten schützen, lesen Sie in unserem Special Wenn der Versorger Sie als Kunden ablehnt.

Schlichtungs­stelle hilft – in bestimmten Fällen

Wer schon Kunde ist und Ärger mit einem Versorger hat, kann sich an die Schlichtungsstelle Energie wenden. Unternehmen sind laut Energiewirt­schafts­gesetz verpflichtet, an der Schlichtung teil­zunehmen und sie auch zu ­bezahlen. Das gilt aber nur, wenn ein Verbraucher bereits ihr Kunde ist. Bei Konflikten ­wegen eines gescheiterten Anbieter­wechsels oder bei Ärger mit einem Vergleichs­portal ist die Schlichtungs­stelle nicht zuständig. ­Streitig­keiten mit Flüssiggasanbietern oder Fern­wärme fallen auch nicht in ihren Bereich.

Voraus­setzungen für eine Schlichtung

Bevor jemand eine Schlichtungs­stelle einschaltet, muss er oder sie bereits erfolg­los probiert haben, eine Lösung mit dem Unternehmen zu finden. Am besten schriftlich an das Unternehmen wenden und eine angemessene Frist von bis zu vier Wochen zur Behebung des Problems stellen. Erst wenn das Unternehmen nicht reagiert oder es zu keiner Einigung kommt, ist die Schlichtungs­stelle zuständig. Diesen Einigungs­versuch können Kunden durch die Korrespondenz mit Versorger nach­weisen, etwa durch E-Mail- oder Brief­verkehr.

Schlichter­spruch ist nicht bindend

Der Schlichter­spruch ist weder für Verbraucher noch für Energieunternehmen bindend. Ein Prozess vor Gericht wäre auch nach der Schlichtung möglich. Den Schlichtungs­antrag können Kunden online über die Internetseite der Schlichtungsstelle einreichen.

Tipp: Mehr Infos zum Thema Schlichtung finden Sie in unserem Special Recht bekommen – günstig und ohne Gericht.

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3 Kommentare Diskutieren Sie mit

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Profilbild Stiftung_Warentest am 29.08.2022 um 08:26 Uhr
Neuer Artikel vom 15.8.2022

@To1: Bitte lesen Sie unseren aktuellen Artikel zur Gaskrise:
www.test.de/Gaskrise-Alarmstufe-ist-in-Kraft-was-Haushalte-wissen-muessen-5897633-0/#question-8

Tol1 am 26.08.2022 um 12:49 Uhr
Die Tipps passen nicht mehr

Es werden keine günstigen Tarife mehr angeboten mit Preisbindung für Neukunden. Die Hinweise mit jährlichem Wechsel und Neukundenboni sind leider nur kopiert und eingefügt.
Wenn ich falsch liegen sollte, dann gerne ein Hinweis. Ich habe hierbei sehr gerne Unrecht

wesyx am 02.01.2022 um 11:19 Uhr
Horrorpreise bei Vergleichsportalen !!

Ich habe grade bei Check24 und Verivox einen Gasanbieter gesucht. Bei einem Verbrauch von 20000 kW/h liegt der Grundversorgertarif bei 1800.- € jährlich. Die günstigsten Angebote bei den Vergleichsportalen liegen bei ca. 3500.- €, als fast das doppelte !!