Das Internet hat den Umgang mit Gesundheitsproblemen und Krankheiten verändert. Im Jahr 2007 nutzte etwa jeder Dritte der über 16-Jährigen das Internet als Informationsquelle für Gesundheitsfragen, berichtet Bitkom, der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien. Häufig tauschen sich Menschen auch über Probleme aus, erhalten Rat und emotionale Unterstützung von anderen in ähnlichen Situationen. Die Nationale Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen (Nakos) hat in einer Broschüre Informationen zusammengestellt, wie Patienten, Behinderte und Selbsthilfegruppen sich sicher und sachkundig im Internet bewegen können. Sie erläutert, welche Austauschmöglichkeiten es gibt, wie seriöse Angebote zu erkennen sind, was für den Schutz persönlicher Daten zu beachten ist oder wie man ein eigenes interaktives Angebot starten kann. Broschüre „Internetbasierte Selbsthilfe“, Linksammlung „Das Internet sicher nutzen“: www.nakos.de, Stichwort Selbsthilfe und Neue Medien.

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