So finden Sie eine gute Gesund­heits-App

  • Orientierungs­hilfe. Die Beschreibung einer vertrauens­würdigen App sollte folgende Daten enthalten: Ein sicht­bar platziertes Impressum, den Autor mit fachlicher Qualifikation, Daten­quellen sowie Angaben zum Stand der Informationen, die Zielgruppe, eine Daten­schutz­erklärung, die Zweck­bestimmung (medizi­nisch oder nur unterstützend), die Finanzierung (ist die App kosten pflichtig, wird Werbung einge­blendet, wird ein Sponsor angegeben?) und Kontakt­möglich­keiten.
  • Unge­schützt. Nutzen sie ihre App nach Möglich­keit nicht in öffent­lichen WLan-Netzen. Theoretisch kann jeder mitlesen.
  • Branchen­verbände. Auf das Thema Gesundheit und Technologie spezialisierte Platt­formen haben Empfehlungen verfasst, an denen sich Nutzer orientieren können. Zu finden sind sie beispiels­weise auf den Webseiten Appcheck des Zentrums für Telematik und Telemedizin, beim Aktions­forum Gesund­heits­informations­system (Afgis) und bei Heal­thOn von der Initiative Präventions­partner.
  • Sicher ist sicher. Laden Sie Apps nur aus den offiziellen Stores herunter. iOS-Versionen für das iPhone sind im Apple App Store, Android-Versionen im Google Play Store erhältlich.

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