Gesetzliche Krankenkassen sollen auch künftig keine Gesprächstherapien bezahlen, beschloss der Gemeinsame Bundesausschuss. In der wissenschaftlichen Literatur fanden sich keine Belege für Nutzen und Wirksamkeit bei Behandlung der wichtigsten psychischen Erkrankungen – mit Ausnahme der Depression. Diesen Patienten können aber auch andere Verfahren helfen, für die Kassen die Kosten tragen: wie Verhaltenstherapie und psychoanalytische Verfahren.

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