In drei Schritten fit für den Tag

Diese Pflege gibt Männer­haut, was sie braucht.

Zuerst das Aftershave

Rasier­klingen verursachen auf der Haut­oberfläche leicht winzige Wunden. Klassische Aftershaves und Rasier­wasser enthalten deshalb in der Regel Alkohol: Er sorgt dafür, dass sich die Schnitte nicht entzünden. Die kühlende, manchmal leicht brennende Wirkung der Produkte empfinden viele als angenehm. Männer mit empfindlicher Haut bevor­zugen oft Aftershave-Balsame oder -Lotionen mit weniger oder ganz ohne Alkohol, aber pflegenden Zusätzen.

Anschließend die Gesichts­creme

Das Aftershave, das auf die rasierten Haut­partien aufgetragen wird, sollte kurz wirken. Anschließend empfiehlt es sich, das ganze Gesicht einzucremen. Männer­haut braucht meist Feuchtig­keit statt fett­reicher Pflege. Die eher leichten Fluids und Gele können übrigens auch Frauen benutzen – wenn ihnen die Pfle­geeigenschaften und der Geruch gefallen.

Zum Schluss der Sonnen­schutz

Bevor es raus an die frische Luft geht, braucht die Haut an sonnenreichen Tagen Schutz vor schädigender UV-Strahlung. Im Gegen­satz zu Tages­cremes für Frauen enthalten Gesichts­cremes für Männer seltener Licht­schutz­filter. Einzige Ausnahme im Test ist Nivea. Der Hersteller lobt zwar einen Basis-Sonnen­schutz aus, nennt aber keinen konkreten Licht­schutz­faktor. Zuver­lässiger sind klassische Sonnen­schutz­mittel.

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