Haut­typologie: Trocken oder fettig?

Normale Haut. Sie ist straff, belast­bar und wenig empfindlich. Sie hat im Prinzip einen ausgeglichenen Fett- und Wasser­haushalt.

Misch­haut. Die T-Zone an Stirn, Nase und Kinn ist bei der Misch­haut eher fettig, die Wangen und Partien um die Augen sind eher trocken. Die T-Zone ist der Bereich mit den meisten Talgdrüsen im Gesicht, der bei Misch­haut besonders auffällt.

Fettige Haut. Diese Haut produziert mehr Talg. Daher erscheint sie groß­porig und fettig glänzend. Hautun­reinheiten wie Pickel und Mitesser kommen häufiger vor. Rück­fettende Kosmetika sind bei diesem Haut­typ nicht empfehlens­wert, weil sie die Poren verschließen.

Trockene Haut. Sie wirkt etwas stumpf, ist meist feinporig, spannt leicht und neigt zu Fält­chen. Da die Talg­produktion vermindert ist, kann die Haut weniger Feuchtig­keit speichern. Nach dem Waschen sollte trockene Haut einge­cremt werden.

Empfindliche Haut. Sie ist an sich kein eigener Haut­typ und dermatologisch schwierig von trockener Haut abzu­grenzen. Sie reagiert empfindlicher auf Umwelt­einflüsse und kosmetische Inhalts­stoffe und bedarf einer sanften Reinigung.

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