Gesetzliche Rente Meldung

Minijobber, die sich nicht von der Renten­versicherungs­pflicht befreien lassen und den Arbeit­geberbeitrag mit eigenen Beiträgen aufstocken, zahlen ab Januar weniger für ihre Rente. Im gewerb­lichen Bereich müssen sie nur noch 3,7 statt wie bisher 3,9 Prozent ihres Verdienstes aufwenden. Grund ist der von 18,9 auf 18,7 Prozent sinkende Rentenbeitrag. Weil Arbeit­geber im gewerb­lichen Bereich weiter 15 Prozent zahlen müssen, sinkt der Beitrag für die Mini-Jobber. In Privathaushalten zahlen sie 13,7 statt 13,9 Prozent selbst. 5 Prozent kommen vom Arbeit­geber.

Damit sichern sie sich nicht nur eine etwas höhere Rente, sondern auch den Anspruch auf Riester-Förderung sowie Reha-Leistungen der gesetzlichen Renten­versicherung.

Tipp: Auf www.minijob-zentrale.de finden Sie weitere Informationen.

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