Finanziell sorglos in der Rente – das wünschen sich die meisten Menschen.

Der Ruhe­stand nähert sich, doch der Blick aufs Renten­konto trübt die Vorfreude? Keine einfache Situation, denn gute Anlage­möglich­keiten werden im letzten Viertel des Arbeits­lebens rarer. Mit zusätzlichen Zahlungen können gesetzlich Renten­versicherte ihre künftige Rente aufbessern und gleich­zeitig kräftig Steuern sparen – Die Stiftung Warentest zeigt, wie es geht.

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SpecialGesetzliche RenteFinanztest 08/2020
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Zusätzlich in die Rentenkasse einzahlen

Dass die Rente etwas höher ausfallen könnte, dürfte sich so mancher wünschen, der auf den Ruhe­stand zugeht. Doch für chancenreiche Manöver an den Aktienmärkten bleibt bis zum Renten­beginn dann nur noch wenig Zeit. Sichere Anlagen werfen kaum etwas ab. Eine Alternative für ältere Arbeitnehmer können zusätzliche Zahlungen an die gesetzliche Rentenkasse sein. Zusammen mit der Steuerersparnis, die dabei drin ist, lohnt sich das leicht.

Das bietet der Artikel „Zusätzlich in die Rentenkasse einzahlen“ der Stiftung Warentest

Gelegenheit. Beschäftigte ab 50 können eine Regelung nutzen, die streng genommen dafür da ist, die Abschläge einer Frührente bei der gesetzlichen Rente auszugleichen. Genauso gut können sie damit aber ihre reguläre Alters­rente erhöhen.

Beispiel­rechnung. Warum Extrazah­lungen für kommende Ruhe­ständler interes­sant sein könnten, rechnen wir am Beispiel einer 55-jährigen Muster-Arbeitnehmerin vor, die 50 000 Euro brutto im Jahr verdient. Sie kann ihre gesetzliche Rente damit um mehr als 200 Euro erhöhen und gleich­zeitig rund 13 700 Euro Steuern sparen, wenn sie über drei Jahre verteilt zusätzlich 44 916 Euro in die Rentenkasse einzahlt.

Anleitung. Ganz so einfach wie bei einem Sparplan läuft das zusätzliche Einzahlen in die Rentenkasse nicht. Aber mit unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung ist das schnell erledigt. Dort nennen wir die wichtigsten Vor- und Nachteile.

Heft­artikel. Wenn Sie das Thema frei­schalten, erhalten Sie Zugriff auf das PDF zum Artikel „Zusätzlich einzahlen in die Rentenkasse“ aus Finanztest 08/20.

Einzahlungs­summe ist gedeckelt

Frei wählen können Arbeitnehmer den Einzahl­betrag nicht. Die Rentenkasse rechnet einen individuellen Maximal­betrag aus. Das ist die Summe, die sie einzahlen müssten, um anfallende Abschläge bei einem vorzeitigen Renten­beginn auszugleichen. Mehr geht nicht, und damit ist auch das mögliche Plus bei der Rente begrenzt. Verglichen mit einer klassischen, aufgeschobenen Privatrente mit Garan­tieverzinsung ist die Einzahlung in die Rentenkasse gar nicht schlecht.

Renten­beginn frühestens mit 63 Jahren

Frühester Renten­start ist mit 63 Jahren. Das geht, wenn Versicherte bis dahin auf mindestens 35 Versicherungs­jahre kommen, sonst etwas später. Steuerlich attraktiv ist es für Beschäftigte oft, die zusätzliche Beträge von mehreren Tausend Euro in die Rentenkasse einzahlen wollen, die Summe über mehrere Jahre zu verteilen. Generell gilt: Die Steuerersparnis ist abhängig vom Brutto­einkommen pro Jahr begrenzt. Deshalb sollte jeder vor der Ausgleichs­zahlung ermitteln, wie viel Beitrag sich im Jahr steuerlich maximal auswirkt.

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