Neue Alters­grenzen – höhere Abschläge

Für alle, die ab 1964 geboren sind, gibt es die Regel­alters­rente erst mit 67 Jahren. Erwerbs­tätige mit ­mindestens 35 Versicherungs­jahren können als lang­jährig Versicherte zwar weiterhin mit 63 in Rente gehen. Dafür werden ihnen aber in der gesamten Renten­zeit bis zu 14,4 Prozent von ihren Renten­ansprüchen abge­zogen.

Geburts­jahr

Vorgesehener Renten­beginn im Alter von

Renten­abschlag (Prozent) bei früh­zeitigem Renten­beginn zum 63. Geburts­tag für lang­jährig Versicherte

Geburts­jahr

Vorgesehener Renten­beginn im Alter von

Renten­abschlag (Prozent) bei früh­zeitigem Renten­beginn zum 63. Geburts­tag für lang­jährig Versicherte

1947

65 Jahren + 1 Monat

7,2

1948

65 Jahren + 2 Monaten

7,2

1949

65 Jahren + 3 Monaten

7,5–8,11

1950

65 Jahren + 4 Monaten

8,4

1951

65 Jahren + 5 Monaten

8,7

1952

65 Jahren + 6 Monaten

9,0

1953

65 Jahren + 7 Monaten

9,3

1954

65 Jahren + 8 Monaten

9,6

1955

65 Jahre, + 9 Monaten

9,9

1956

65 Jahren + 10 Monaten

10,12

1957

65 Jahren + 11 Monaten

10,5

1958

66 Jahren

10,8

1959

66 Jahren + 2 Monaten

11,4

1960

66 Jahren + 4 Monaten

12,0

1961

66 Jahren + 6 Monaten

12,6

1962

66 Jahren + 8 Monaten

13,2

1963

66 Jahren + 10 Monaten

13,8

ab 1964

67 Jahren

14,4

    Quelle: Deutsche Renten­versicherung

    • 1 Je nach Geburts­monat. Januar 1949: 7,5 Prozent, Februar 1949: 7,8 Prozent, März bis Dezember 1949: 8,1 Prozent.